Simone Thomalla behält Emotionen für sich

Simone Thomalla
Simone Thomalla © Cover Media

Simone Thomalla (49) muss ihre Probleme nicht in großer Runde besprechen.

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Sie trägt nichts nach außen

Die Schauspielerin ('Tatort') ist zwar als starke Frau bekannt, gestand jetzt im Interview mit der 'B.Z.' allerdings, dass sie auch durchaus emotional sein kann. Mit den Gefühlen geht der TV-Star allerdings nicht gerne hausieren. "Ich bin jemand, der die Dinge meist mit sich selber ausmacht, sie nicht nach außen trägt", verriet sie. "Allerdings merken Menschen, die mich gut kennen, schon auf 100 Meter Entfernung oder an meiner Stimme, wenn was nicht stimmt."

Unabhängig der eigenen Gefühlslage ist Simone gerne für ihre Freunde da. Diese könnten sich bei Krisen auch zu jeder Tages- und Nachtzeit bei ihr melden. Grenzen gibt es dabei aber auch. "Keiner wird mich nachts anrufen, ohne einen wirklich wichtigen Grund zu haben. Kummer und Leid lassen sich nicht planen. Aber nicht für die Frage, ob jetzt die Lippenstiftfarbe zu dem Kleid passt."

Im Interview mit dem Magazin 'Bunte' gab Simone derweil preis, dass sie trotz ihres umwerfenden Aussehens hin und wieder auch an sich zweifle. "Ich bin ein Mensch wie jeder andere auch. Ich bin verletzbar, kenne Höhen und Tiefen und Ängste. Im Beruf. Beim Älterwerden." Botox käme für sie nach einem einmaligen Versuch heute aber nicht mehr infrage. "Nach den Botoxinjektionen in die Kiefermuskeln sah ich schrecklich aus. Ich konnte nicht mehr lachen. Ich hatte das Gefühl, mein ganzes Gesicht sei verformt", gestand sie. Und eine "eingefrorene Mimik" sei für ihren Beruf als Schauspielerin "sicher nicht von Vorteil", erklärte Simone Thomalla mit einem Augenzwinkern.

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