Silvia Schneider nimmt Andreas Gabalier in Schutz

Silvia Schneider nimmt Andreas Gabalier in Schutz
Andreas Gabalier und Silvia Schneider © Cover Media

Silvia Schneider (32), die Freundin von Andreas Gabalier (30), versichert: Er ist kein Macho! Der Volksmusikstar ('I Sing a Liad für di') sorgte in den vergangenen Monaten immer wieder für Aufsehen, als er wiederholt betonte, dass er der Ansicht sei, dass Frauen sich nach der Geburt von Kindern um den Nachwuchs kümmern und nicht wieder in den Beruf zurückkehren sollten.

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Nach Macho-Aussagen

Nun äußerte sich auch seine Freundin zu dem Thema und beteuerte gegenüber 'Bild': "Andi ist wirklich kein Macho und will auch kein Heimchen am Herd. Es gibt High Heels, die frauenfeindlicher sind als der Alpen-Elvis!"

Silvia, die in Österreich als Moderatorin arbeitet, sieht das ganze Thema auch etwas anders als ihr Andreas. "Wenn man sein Kind liebt und ihm das zeigt, ist man eine gute Mutter. Egal wie lange sie zu Hause bleibt. So viel Zeit wie möglich mit seinem Kind verbringen will jede Mama - ob das Baby nun zwei Monate alt ist oder 30", vermutete sie.

Ein andere Gruppe, bei der sich der selbsternannte Volks-Rock'n'Roller keine Freunde gemacht hat: Homosexuelle. Gegen Schwule habe er zwar nichts, allerdings erklärte er der 'Bild': "Man muss Homosexualität nicht verherrlichen, wie das seit einigen Jahren bei uns der Fall ist. Das ist unseren Kindern gegenüber nicht fair. Die müssen sich ihr eigenes Bild von Sexualität machen können." Bei den Amadeus Awards hatte er schon zuvor mit dem Satz "Man hat es nicht leicht, wenn man als Manderl noch auf Weiberl steht" für Aufregung gesorgt, damit hatte er offensichtlich auf die Abräumerin des Abends, Conchita Wurst, angespielt. Die sieht die Sache "nüchtern", wie sie jetzt im Interview mit 'Krone.at' versicherte:

"Ich bin überzeugt davon, dass er sich keine Gedanken darüber gemacht hat, was diese Aussage bewirkt. Er ist ja ein sehr intelligenter junger Mann - und wenn man ihm dann einmal sagt, dass er nicht von jahrzehntelangen Verfolgungen und Ausgrenzungen sprechen kann, dann sieht er das sicher auch ein. So gesehen hätte er davor vielleicht ein bisschen nachdenken sollen, wie er sein Anliegen rüberbringt. Ich mag den Andreas sehr gerne, aber genauso wenig wie ich nicht die Macht habe, eine ganze Gesellschaft zu verändern, hat er diese Macht auch nicht."

Conchita Wurst und alle anderen, die sich von Andreas Gabalier angegriffen fühlen, können allerdings auch beruhigt sein. "Wen Andi manchmal ärgert, dem sei gesagt: Sehen Sie sich mal seine Ohren an! Die sind deswegen so spitz, weil ich sie ihm ab und zu auch mal lang ziehe ...", verriet seine Liebste Silvia Schneider der 'Bild' weiter.

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