Shia LaBeouf nutzte Film als Therapie

Shia LaBeouf nutzte Film als Therapie
Shia LaBeouf © Cover Media

Shia LaBeouf (29) empfand seinen neuen Film als heilend.

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"Mir ging es nicht gut"

Der Schauspieler ('Transformers') hat ein paar aufwühlende Jahre hinter sich: Er ließ sich wegen seiner Alkoholprobleme behandeln und sorgt auch immer wieder mit öffentlichen Streitereien für Aufsehen, sei es mit Fremden in Bars oder wie zuletzt mit seiner Exfreundin Mia Goth (22) in Tübingen. Ein Glück, dass die Dreharbeiten für seinen neuesten Film 'Man Down' anstanden, in dem er einen traumatisierten Kriegsveteranen spielt, der in ein post-apokalyptisches Amerika zurückkehrt. Regisseur Dito Montiel (50, 'Fighting') kam persönlich bei Shia vorbei, um ihm die Rolle anzubieten.

"Er besuchte mich zu Hause, als es mir nicht gut ging und bot es mir als eine Art Therapie an, so auf die Art: 'Hier ist ein Heilungsprozess, in den wir zusammen eintauchen und wieder gesund werden können'", erinnerte Shia sich im Gespräch mit 'Access Hollywood'.

Mit Dito hatte der Künstler schon in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht. 'Kids - In den Straßen New Yorks' hieß der Debütfilm des Regisseurs, in dem Shia 2006 neben Stars wie Robert Downey Jr. (50) und Channing Tatum (35) zu sehen war.

"Ich will mit Leuten arbeiten, zu denen ich eine Verbindung habe. Ich glaube, eine Zeitlang habe ich der Zehnerliste hinterhergejagt. Den zehn Regisseuren, mit denen ich arbeiten wollte - und damit bin ich nicht so gut gefahren", gab Shia LaBeouf offen zu. "In liebevollen, familiären Umgebungen bin ich viel besser. Da hat man das Gefühl, dass man auch mal scheitern kann und der Typ dich auf die andere Seite holt. Deshalb versuche ich mich jetzt anzufreunden und mit diesen Leuten zu arbeiten."

Für 'Man Down' gibt es bisher noch keinen deutschen Starttermin.

Cover Media

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