"Sherlock": Benedict Cumberbatch "war sehr skeptisch"

"Sherlock": Benedict Cumberbatch "war sehr skeptisch"
Beinahe hätte Benedict Cumberbatch den Part als Sherlock Holmes abgelehnt © John Phillips/ Invision/AP

Fans der Erfolgsserie "Sherlock" hatten bis jetzt keine Ahnung, dass Benedict Cumberbatch (39, "The Imitation Game") beinahe nicht in die berühmte Baker Street 221B eingezogen wäre. Denn ausgerechnet der weltweite Ruhm, der mit der Rolle als Meisterdetektiv einhergehen würde, ließ ihn anfangs zögern, das Angebot anzunehmen. Das verriet der Brite mit der markanten Stimme nun im Interview bei "CNN Talk Asia".

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Um ein Haar abgesagt

"Ich war sehr skeptisch, mit der populären Rolle des Sherlock Holmes ins Rampenlicht zu treten. Aber in dem Moment, als ich sah, wer alles daran mitwirkt, das Skript gelesen und dessen Qualität gesehen habe, musste ich es einfach machen", erklärte der Schauspieler seine einstigen Gedanken.

So sehr er sich inzwischen mit dem Part als Sherlock angefreundet hat, so unverständlich ist für den 39-Jährigen die Vorstellung, als Sex-Symbol zu gelten: "Das ist wahrlich seltsam. Ich laufe jetzt schon eine ganze Weile mit diesem Gesicht herum, wache seit über 38 Jahren damit auf. Ich habe mich damit abgefunden, und die ersten Jahre meiner Karriere zuckte niemand mit einer Wimper deswegen. Und jetzt ist alles ein wenig verrückt. Es ist lustig und amüsierend. Aber wenn man es ernst nimmt, ist man verloren. Denn es wird nicht für immer so sein. Hoffentlich hält sich meine Schauspiel-Karriere solange ich lebe."

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