Sharon Stone wurde für ihr Lebenswerk geehrt

Sharon Stone auf dem Roten Teppich der 'Movies for Grownups Awards'
Große Ehre für Schauspielerin Sharon Stone: Sie wurde mit dem 'Movies for Grownups Award' für ihr Lebenswerk geehrt. © Mandatory Credit: Nikki Nelson / WENN.com, KH1

"Ich muss gestorben und schon im Himmel sein"

Hollywood-Stars wie Sharon Stone, Glenn Close, Meryl Streep und Martin Scorsese sind in Los Angeles mit dem 'Movies for Grownups Award' ('Preis für Erwachsenenfilme') ausgezeichnet worden. All diese Stars haben eine Gemeinsamkeit: Sie sind älter als 50 Jahre. Wer bei 'Erwachsenenfilme' allerdings an Schmuddelzeug denkt, liegt vollkommen falsch. Denn dieser Preis hat nichts Schmuddeliges an sich, sondern wird vom Magazin der 'AARP' also der 'Amerikanischen Vereinigung der Ruheständler' verliehen und fand dieses Jahr zum elften Mal statt.

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Eine ganz besondere Ehre wurde Sharon Stone zuteil. Sie erhielt nämlich den 'Movies for Gronwups Award' für ihr Lebenswerk. Ihre Laudatio hielt kein Geringer als Star-Regisseur Martin Scorsese und rührte sie damit zu Tränen: "Ich muss gestorben und schon im Himmel sein. Ich habe einen Preis für mein Lebenswerk von Martin Scorsese erhalten", bedankte sie sich sichtlich gerührt.

Sharon Stone bekam den 'Movies for Grownups Award'.
Sharon Stone wurde von Martin Scorsese der 'Movies for Grownups Award' für ihr Lebenswerk verliehen. © CelebrityVibe / Splash News

Über ihr Alter verriet Sharon Stone im Interview mit RTL: "Natürlich gibt es ein Leben nach der 50. Für mich ist das tatsächlich der bessere Teil meines Lebens, weil ich viele Erfahrungen gemacht habe und damit weiser wurde."

Zum 'Weiser werden' gehört wohl vor allem, dass sie das Altern mittlerweile entspannter sieht. Das war nicht immer so - zugegeben, im 'ewig jungen' Hollywood ist das wohl auch gar nicht so einfach. Ob Sharon Stone nun nachgeholfen hat oder nicht: Inzwischen zeigt sich das Sex-Symbol der 90er Jahre öffentlich sogar meist ungeschminkt und steht zu sich und ihrem Alter.

Bidlquelle: WENN/Splash News

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