Shailene Woodley: Den Einen - den gibt's nicht!

Shailene Woodley
Shailene Woodley © Cover Media

Shailene Woodley (22) glaubt nicht an die eine wahre Liebe.

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Monogamie funktioniert nicht

Die Leinwandschönheit ('The Secret Life of the American Teenager') hat sich mit Filmen wie 'The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten' und ganz aktuell mit 'Divergent - Die Bestimmung' einen Namen in Hollywood gemacht. Bald schaltet sie einen Gang höher und wird in 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter' die krebskranke Hazel Grace Lancaster verkörpern. Die Buchvorlage stammte von John Green und sie erzählt die romantische Geschichte von zwei kranken Teenagern, die sich ineinander verlieben. Die Darstellerin selbst hat noch niemanden getroffen, bei dem sie sich eine Langzeit-Beziehung vorstellen hätte vorstellen können. "Ich habe einfach noch niemanden getroffen, bei dem ich mich gesehen hätte, wie ich mit ihm mein Leben verbringe", gab sie aufrichtig gegenüber der amerikanischen Ausgabe des 'Marie Claire'-Magazins preis. Soll es so eine Partnerschaft überhaupt geben? "Ich weiß nicht mal, ob Menschen genetisch dafür geschaffen wurden, um für immer mit einer Person zusammen zu sein", zweifelte sie.

Vor Kurzem sprach sie auch mit dem 'Teen Vogue'-Magazin darüber, dass sie vielleicht mal mit einem Co-Star etwas hatte - wer das war, wollte sie allerdings nicht verraten. Derzeit fehle ihr einfach die Zeit für einen Freund, außerdem sei sie nie wirklich an Dates interessiert gewesen. "Ich war der späteste Spätzünder, den es je gegeben hat. Ich habe mit 14 immer noch mit Barbies gespielt und hatte meinen ersten Kuss erst mit 15,5. Er hatte große, wunderschöne Lippen und ich weiß noch, dass ich nicht wusste, was ich mit ihnen anstellen sollte", lachte sie über die Erinnerung.

In 'The Descendants - Familie und andere Angelegenheiten' spielte Woodley an der Seite von Hollywoodstar George Clooney (52, 'Gravity'). Der Schauspieler ist dafür bekannt, dass er wenig für Twitter und Co. übrig hat - diese Einstellung hat sich wohl auch auf seine junge Kollegin übertragen. "Dieses ganze 'Social Media'-Zeug ist mir zu seltsam", zuckte sie mit den Achseln. "Wir sind alle solche Narzissten und das ist es, was die sozialen Medien pflegen. Unsere Gesellschaft macht uns dafür fit, dass wir unsere eigenen Planeten sind, was toll ist. Unabhängiges Denken ist wichtig. Aber wir erwarten, dass alle um uns herum unsere Monde sind." Zu Clooney fügte Shailene Woodley dann noch voller Hochachtung hinzu: "Meine Mutter und George sind vermutlich die einzigen zwei Leute, die ich je getroffen habe, die wahrlich authentisch sind."

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