"Shades of Grey" hat ein Regisseur-Problem

"Shades of Grey" hat ein Regisseur-Problem
Gruppenbild mit Ex-Regisseurin: Sam Taylor-Johnson (li.) bei der UK-Premiere von "Fifty Shades of Grey" © Jonathan Short/Invision/AP

Ein Sequel zu einem weltweit erfolgreichen Blockbuster im Köcher zu haben - das ist für ein Filmstudio eine komfortable Situation. Dennoch haben die Macher von "Fifty Shades of Grey" nun ein Problem. Denn Regisseurin Sam Taylor-Johnson (48) hat keine Lust mehr auf SM. Das hat sie jetzt offiziell in einer Mitteilung verkündet. "Auch wenn ich nicht zurückkomme, um bei den Sequels Regie zu führen, wünsche ich demjenigen, der diese spannende Herausforderung übernimmt, nichts als Erfolg", zitiert "The Hollywood Reporter" die Regisseurin.

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Keine Lust mehr auf SM

Bereits seit einiger Zeit war über einen Abgang Taylor-Johnsons spekuliert worden - erst jetzt hat sich die Filmmacherin aber offiziell geäußert. Über die Gründe wird gemunkelt, dass die 48-Jährige alles andere als gut mit der Autorin der Buchvorlage, E.L. James, zurechtkam.

Auch das nun veröffentlichte Statement lässt sich problemlos auf diese Weise deuten. Die Arbeit an "Fifty Shades of Grey" sei eine "intensive und unglaubliche Reise" gewesen, schreibt Taylor-Johnson. "Ich habe enge und dauerhafte Verbindungen zum Cast, den Produzenten und der Crew geschlossen", berichtet sie. Besonders die Hauptdarsteller Jamie Dornan und Dakota Johnson seien ihr ans Herz gewachsen. Über E.L. James - die am Set äußerst präsent gewesen sein soll - verliert die Regisseurin hingegen kein Wort.

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