Selena Gomez beim 'Carpool Karaoke' mit James Corden: Musikbranche braucht mehr weiblichen Sexismus

Selena Gomez fordert weiblichen Sexismus
Selena Gomez © Cover Media

Selena Gomez (23) glaubt, dass weiblicher Sexismus in der Musikbranche nötig ist.

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Warum denn nicht?!

Die Sängerin ('Same Old Love') hat das Glück, zur Power-Clique von Superstar Taylor Swift (26, 'Style') zu gehören. Zu dieser Gang zählen neben Selena außerdem Promi-Damen wie Lena Dunham, Cara Delevingne, Karlie Kloss, Gigi Hadid und Lorde. Von Männern keine Spur, wie TV-Moderator James Corden (37) nun beim 'Carpool Karaoke' mit Selena feststellte. Er kritisierte: "Ich finde eure Gruppe ziemlich sexistisch, weil es doch darum gehen sollte, gleichwertig zu sein. Und trotzdem wurde noch kein Mann gebeten, zum Squad zu stoßen."

Selena konterte daraufhin gelassen: "Ich finde, diese Industrie braucht ein bisschen weiblichen Sexismus. Ich finde, wir haben das Recht so zu sein. Es ist viel schwerer, das zu tun, was ich tue."

Als James dann nachfragte, ob das bedeute, dass auch in Zukunft kein Mann zur Mädels-Gang gehören dürfte, antwortete Sel: "Ach, ich weiß nicht. Finde mir einen Freund und dann reden wir nochmal drüber."

Selena war in der Vergangenheit jahrelang mit Popstar Justin Bieber (22, 'Love Yourself') zusammen, seit der Trennung führte sie aber keine ernsthafte Beziehung. James verriet sie, woran das liegt: "Ich habe einfach gern Spaß!"

Beim 'Carpool Karaoke' sang Selena Gomez mit James Corden einige ihrer größten Hits, darunter 'Come & Get It', 'Same Old Love' und 'Hands To Myself'.

Cover Media

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