Seeed bringen mit ihrem Sound die Welt zum Tanzen

Seeed: Eine Band aus Berlin
Die Berliner Band Seeed © picture alliance / dpa, Matthias Balk

Seeed: Mobiles Reggae-Einsatzkommando

Die Rhythmen der Orchester-Formation ‚Seeed‘ erklangen erstmals 1998, als die elf Musiker der Gruppe in Berlin zusammenfanden. Für diese spezielle Art einer Blaskapelle gibt es auch einen englischen Ausdruck: Marching Band.

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Instrumente, die bei diesen Showgruppen immer Verwendung finden sind Blasinstrumente, Schlagzeug und Percussion. Im Fall von ‚Seeed‘ sind das Saxophon (Mo Delgado), Posaune (Jerome ‚Tchamp‘ Bugnon), Percussion (Alfi Trowers), Schlagzeug (Based), zusätzlich Gitarre (Rudeboy), Keyboard (Dubmaster Reibold) und Bass (Tobsen Cordes). Die drei Sänger Pierre Baigorry, Demba Nabé und Frank A. Dellé bringen die einprägsamen Texte mal auf Deutsch, mal auf Englisch unter die Leute. Um die Mischung des Sounds kümmert sich ‚DJ Luke‘.

Die Musiker absolvierten alle eine professionelle Ausbildung. Immer wieder mischen sie zu ihren Texten neue Stilelemente hinzu und verbinden Elemente des Old School Reggae, Dub und Dancehall. Wie sie es geschafft haben, bei den Proben alle elf Musiker unter einen Hut zu bringen, ist nicht bekannt. Gerne wird in Interviews die Anekdote erzählt, dass es nie einen Tag gegeben habe, an dem alle pünktlich zu den Proben beziehungsweise Aufnahmen erschienen seien. Außerdem sei immer irgendjemand von ihnen vor der Tür beim Rauchen. Trotz erfolgreicher Solo-Produktionen der Frontmänner Pierre Baigorry alias ‚Peter Fox‘, Demba Nabé alias ‚Boundsound‘ und Frank A. Dellé alias ‚Dellé‘ finden die elf Musiker immer wieder zusammen.

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