Sebastian Koch flirtet nur offline

Sebastian Koch flirtet nur offline
Sebastian Koch © Cover Media

Sebastian Koch (53) ist beim Flirten altmodisch.

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Keine Dating-Apps

Während immer mehr Menschen ihr Liebesglück mithilfe von Apps wie Tinder finden, glaubt der Schauspieler ('Bridge of Spies') nicht an diese neuartige Methode. Er lässt das Handy lieber liegen und versucht sein Glück auf klassische Art. "Flirten funktioniert ja nun mal nur über Augenkontakte, über Blicke. Und wie soll das bitte gehen, wenn die Leute fast ständig nach unten schauen?", fragte er sich im 'Gala'-Interview und fügte hinzu, dass er beobachtet hat, wie immer mehr Menschen generell gebannt auf ihre Smartphones starren würden. "Manche sind so verpeilt, dass sie vor lauter Aufregung Bäume, Laternenmasten, Lastwagen, Busse und auch schöne Frauen übersehen."

Doch auch mit Aufmerksamkeit sei das Flirten in Berlin, wo Koch seit einigen Jahren lebt, nicht einfach. "Berlin ist in meinen Augen nicht gerade 'the flirtiest place on earth'", klagte er.

Dafür hat die Hauptstadt aber andere Vorzüge, die Sebastian Koch nur zu gerne betont. "Im Vergleich zu Städten wie London und Paris ist in Berlin der Wettkampf und der Druck nicht so groß. Viele Menschen, die nach Berlin kommen, lieben die Entspanntheit der Stadt, die Möglichkeit, Sachen auszuprobieren. Das bietet Berlin in einer sehr schönen Art und Weise", schwärmte er kürzlich in der 'Rhein-Neckar-Zeitung'.

Auch in der 'Berliner Morgenpost' machte er deutlich, wie wohl er sich in der Stadt fühle und mit Spannung auf die aktuelle Entwicklung blicke. Durch den Zuwachs der Flüchtlinge stehe "die Stadt vor einer völlig neuen Herausforderung", der sie seiner Meinung nach "auch gewachsen sein könnte. Die erste große Bewährungsprobe nach der Wende für die Weltstadt Berlin", so Sebastian Koch.

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