Sebastian Koch bleibt Berlin treu

Sebastian Koch bleibt Berlin treu
Sebastian Koch © Cover Media

Sebastian Koch (53) hat nicht vor, nach Hollywood auszuwandern.

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Kein Umzug nach Hollywood

Auch wenn der Schauspieler bereits für zahlreiche internationale Produktionen vor der Kamera stand, lebt er nach wie vor in Berlin. Einen Grund zum Umzug gibt es für ihn auch nicht wirklich, schließlich wurde sowohl der neue Steven-Spielberg-Streifen 'Bridge of Spies', als auch die fünfte Staffel des US-Serienhits 'Homeland' in der deutschen Hauptstadt gedreht.

"Es ist extrem angenehm. Mir gefällt das sehr, dass diese großen Produktionen hierherkommen und sich hier auch wohl fühlen", freute sich Koch im Interview mit der 'Berliner Morgenpost' und fügte hinzu, dass eine Auswanderung nach Los Angeles für ihn deshalb momentan auch nicht auf dem Plan steht. "Ich würde jetzt nicht sagen, ich werde nie nach Hollywood ziehen. Bei mir entwickeln sich die Dinge meist einfach so, da ist gar nicht so viel Karriereplanung dabei. Aber da ist jetzt nicht so eine große Sehnsucht nach Los Angeles, im Gegenteil: Ich bin heilfroh, dass viele Produktionen gerade so gern hierherkommen. Ich bin Europäer, habe hier meine Wurzeln und fühle mich auch in Berlin momentan sehr wohl."

In Berlin lebt Koch ja auch schon seit 25 Jahren. Nach wie vor gefällt ihm der besondere Charme der Stadt. "Im Vergleich zu Städten wie London und Paris ist in Berlin der Wettkampf und der Druck nicht so groß. Viele Menschen, die nach Berlin kommen, lieben die Entspanntheit der Stadt, die Möglichkeit, Sachen auszuprobieren. Das bietet Berlin in einer sehr schönen Art und Weise", schwärmte er in der 'Rhein-Neckar-Zeitung' von der Metropole an der Spree. Los Angeles sei eine "ganz andere Welt", so Sebastian Koch weiter. "Ich fühle mich in Städten am wohlsten, die europäische Wurzeln haben. Zum Beispiel New York oder San Francisco. Es geht mir um die Verbundenheit mit der großen Geschichte. Das fehlt mir in Los Angeles ein bisschen."

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