Sean Combs: Millionenspende für seine Uni

Sean Combs: Millionenspende für seine Uni
Sean Combs © Cover Media, CoverMedia
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Ein Herz für Studenten

Sean 'Diddy' Combs (46) hat seine wohltätige Ader zum Vorschein gebracht.

Obwohl er als junger Mann sein Wirtschaftsstudium an der Howard University abbrach, hält der Rapper ('Coming Home') offenbar noch immer viel von der Einrichtung: Er ließ sich nämlich zu einer Riesenspende hinreißen. Eine satte Million US-Dollar garantierte er der Einrichtung während seines Konzerts in Washington D.C., wo er am Donnerstag [22. September] im Rahmen seiner 'Bad Boy'-Comeback-Tour auftrat.

Auf der Bühne des Verizon Centers präsentierte der Hip-Hop-Star einen riesigen Scheck, auf dem die beachtliche Summe an die Universität ausgeschrieben war, die er bis 1990 zwei Jahre lang besuchte. Dem Publikum erklärte er, dass die Spende Wirtschaftsstudenten zugute kommt, die nicht in der Lage sind, sich ihr Studium selbst zu finanzieren - und zwar in Form eines Stipendiums, des Sean Combs Scholarship Funds. Die glücklichen Empfänger des Stipendiums dürfen sich außerdem über Praktika bei den Medienunternehmen des Musikers, Bad Boy Entertainment und Revolt Media & TV, und einen Mentor freuen, der ihnen von Combs Enterprises zur Seite gestellt wird.

In einem Statement ließ Sean außerdem wissen: "Ich hatte das Glück, eine tolle Ausbildung von der Howard University - einer der besten Schulen in der Welt - zu erhalten. Das hat meinen Erfolg im Geschäft und Leben angefeuert. Dieses Stipendium wird es der nächsten Generation von Anführern ermöglichen, ihren Träume nachzujagen und Großartiges zu erreichen."

Trotz seines abgebrochenen Studiums wurde der Rapper 2014 mit einem Ehrendoktortitel von der Universität gewürdigt, für den er sich damals in einer Rede bedankte: "Howard University hat nicht nur mein Leben verändert - sie hat sich in meiner Seele, meinem Herzen, meinem ganzen Sein und Geist verinnerlicht. Niemand wird dich nach vorne einladen: Du musst dir deinen Weg dahin bahnen", riet Sean Combs dem Jungvolk.

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