Scott Weiland ist gestorben

Scott Weiland ist gestorben
Scott Weiland © Cover Media

Scott Weiland (†48) wurde tot in seinem Tourbus aufgefunden.

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Tod im Tourbus

Der ehemalige Sänger der Band Stone Temple Pilots, der außerdem mit der von Slash (50) gegründeten Band Velvet Revolver Erfolge feierte, wurde leblos im Bus seiner neuen Band The Wildabouts entdeckt. Dies wurde heute [4. Dezember] auf seiner Facebook-Seite mitgeteilt. In dem Statement heißt es, er sei "in seinem Schlaf verstorben", als sich die Gruppe in Bloomington, Minnesota, aufhielt.

Kultgitarrist Dave Navarro (48) war einer der Ersten, die auf die schreckliche Nachricht reagierten. Auf Twitter schrieb er zunächst: "Unser Freund Scott Weiland ist gestorben." Mittlerweile hat er den Tweet aber wieder gelöscht.

Warum Scott einen so frühen Tod sterben musste, ist bisher nicht bekannt, allerdings hatte der Musiker den Großteil seiner Karriere mit seiner Drogensucht zu kämpfen.

In den frühen 90ern war er Mitbegründer der Stone Temple Pilots, die mit ihren Alben 'Core' und 'Purple' auch die deutschen Charts stürmten.

2002 wurde Scott dann als Frontmann von Velvet Revolver angeheuert. 2008 wurde er allerdings aus der Band geschmissen, die von seinen Drogeneskapaden und öffentlichen Streitereien genug hatte. Nachdem es 2012 zu einer einmaligen Reunion für ein Charity-Konzert kam, hoffte Scott Weiland auf eine dauerhafte Rückkehr zur Band. "Wir haben eine Show zusammen gespielt und es gab Gespräche darüber, wieder zusammen zu kommen, aber Perla, die Exfrau von Slash, hat das platzen lassen. Ich dachte damals wirklich, dass wir wieder zusammenkommen und eine Tour machen würden."

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