Scott Eastwood wollte es alleine schaffen

Scott Eastwood wollte es alleine schaffen
Scott Eastwood © Cover Media

Scott Eastwood (29) hatte früher einen "Komplex" wegen seines berühmten Vaters Clint Eastwood (84).

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Ohne Papas Schützenhilfe

Der Schauspieler ('Kein Ort ohne dich') gehört momentan zu den gefragtesten Stars in Hollywood, versicherte aber, dass dies gar nichts mit seinem legendären Vater ('Erbarmungslos') zu tun habe. Türen hätten sich für ihn dadurch nämlich nicht geöffnet. "Schon lustig, dass alle Leute das denken, obwohl es gar nichts mit der Realität zu tun hat. Die Wahrheit ist nämlich, dass dir wirklich niemand helfen kann, wenn du für eine Rolle vorsprichst. Ich musste bisher für fast alle meine Rollen zum Vorsprechen. Ich stand schon vor großen Regisseuren wie Steven Spielberg, Martin Scorsese, Oliver Stone und sogar Clint Eastwood. Dein Nachname ändert nichts daran, ob du es gut oder schlecht gemacht hast", beteuerte er im Interview mit 'Tele 5'.

Trotzdem entschied er sich zu Beginn seiner Karriere, als Scott Clinton Reeves, also mit dem Nachnamen seiner Mutter Jacelyn Reeves (63), sein Glück in Hollywood zu versuchen. "Ja, da war ich noch richtig jung und ich hatte einen Komplex, es unbedingt selbst schaffen zu wollen. Aber wie ich schon sagte, musste ich realisieren, dass der Name überhaupt keine Rolle spielt. Der Nachname meines Vaters ist auch meiner, warum sollte ich den ändern", so Scott heute.

Auf Ratschläge seines Vaters hört Scott Eastwood aber dennoch. Dem Magazin 'People' verriet er kürzlich, was Clint ihm geraten habe. "Sei aufmerksam. Hör zu. Das sind wohl eher Lebensweisheiten. Versuch einfach immer, dich als Mensch zu verbessern, werde nie zu bequem und investiere immer in dich selbst."

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