Scott Eastwood: Sein furchtbarster Kollege

Scott Eastwood
Scott Eastwood © Cover Media

Scott Eastwood (28) findet, dass Shia LaBeouf (28) auf seine Karriere "schei*t".

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Da muss er nicht lange grübeln

Die beiden Schauspieler arbeiteten jüngst für den Kriegsfilm 'Herz aus Stahl' zusammen, bei dem sich die Handlung um eine Gruppe amerikanischer Panzersoldaten dreht. Shia unternahm einiges, um in seine Rolle als Boyd 'Bible' Swan hineinzufinden, er verletzte sich selbst im Gesicht und ließ sich einen Zahn entfernen. Auch abseits des Filmsets machte Shia in den vergangenen Monaten mit etlichen Skandalen und Entzugsaufenthalten von sich reden. Der Sohn von Hollywood-Ikone Clint Eastwood (84, 'Gran Torino') fand die Arbeit mit ihm furchtbar schwierig: "Oje ... Eine absolute Nervensäge. Es ist echt schade, er ist ein toller Schauspieler, aber er schei*t auf seine Karriere", seufzte Scott im Gespräch mit dem 'gq-magazine.co.uk'. "Wir hätten uns fast geprügelt. Ich war mitten in einer Szene mit Brad Pitt und kaute Kautabak. Er war noch nicht mal in der Szene, aber irgendwie kam es ihm in seinen Schauspieler-Sinn, dass ihm nicht gefiel, was ich tat, also sagte er mir, ich dürfte keinen Tabak auf 'seinen' Panzer spucken. Er sagte mir, ich solle es aufwischen. Ich habe ihm gesagt, er solle die Schnauze halten und Brad Pitt musste uns trennen! Es war irgendwie witzig. Aber ich verstehe sein Problem nicht. Ich schätze, er will ein harter Bursche sein."

Damit nicht genug: Glaubt man dem Amerikaner, bedeutete diese Episode nur die Spitze des Eisbergs, was seine Probleme mit Shia anging. "Letzten Endes bin ich nicht der tollste Schauspieler der Welt, aber der Grund dafür, dass ich Jobs bekomme ist der, dass ich hart arbeite und jeden Tag da bin und man mit mir leicht arbeiten kann."

Abgesehen von den erzieherischen Maßnahmen seines rebellischen Kollegen fand der Promi-Spross seinen Job bei 'Herz aus Stahl' übrigens großartig. Brad Pitt (50, 'Babel') spielt die Hauptrolle und für Scott Eastwood war es ein besonderes Vergnügen, mit einem seiner Jugendidole vor der Kamera stehen zu dürfen.

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