Schwere Vorwürfe gegen Catherines Eltern: Lassen sie Kinder für sich arbeiten?

Herzogin Catherines Eltern stehen in der Kritik
Carole und Michael Middleton sollen von Kinderarbeit profitieren. © picture alliance / Photoshot

Neue Aufregung für die schwangere Herzogin

Die Eltern der derzeit schwangeren Herzogin Catherine, Carole und Michael Middleton, stehen wieder einmal im Kreuzfeuer der Kritik. Für ihren Partyartikel-Online-Shop sollen die Middletons Produkte in mexikanischen Slums herstellen lassen. Kinder arbeiten dort angeblich für einen Hungerlohn - ausgerechnet für die Schwiegereltern des künftigen Königs.

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"Die britische Zeitung 'Daily Mail' hat recherchiert und war im mexikanischen Tijuana, wo Arbeiter diese Pinatas, also Pappmachefiguren machen, die auch von den Middletons verkauft werden", sagte die britische Society-Reporterin Kiki King im Interview mit RTL.

Es sind Familien, die in Mexiko in ärmsten Verhältnissen leben und in denen sogar die kleinsten Familienmitglieder mithelfen müssen. Für gerade einmal 15 Cent pro Stunde basteln die Familien an den Pinatas, die Kates Eltern in England für 15 Euro verkaufen sollen.

Herzogin Catherines Eltern stehen in der Kritik
Die Eltern von Herzogin Catherine stehen wieder in der Kritik. © James Whatling / Splash News

Schon früher mussten sich die Middletons Vorwürfe gefallen lassen, aus der royalen Beziehung ihrer Tochter Nutzen zu ziehen. Und jetzt werden sie auch noch mit Kinderarbeit und Hungerlöhnen in Verbindung gebracht.

"Kates Eltern mussten sofort reagieren. Gleich nachdem der Artikel publiziert wurde, haben sie sich zu Wort gemeldet und gesagt, sie nehmen die Anschuldigungen ernst und wollen alles gründlich untersuchen", so Kiki King weiter.

Doch auch wenn Carole und Michael Middleton schnell reagiert haben und vielleicht nicht wussten, dass mexikanische Mädchen ihre bunten Partyartikel herstellen - es bleibt ein schaler Beigeschmack. Und ein weiterer Skandal, der auch der schwangeren Catherine sicher nahe gehen dürfte.

Bildquelle: dpa/splash

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