Schweighöfer und Fitz: Nach Krisen nun richtig gute Freunde

Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz sind dicke Kumpels geworden.
Matthias Schweighöfer und Florian David Fitz sind dicke Kumpels geworden. © Instagram

Matthias Schweighöfer (34, "Der Nanny") und Florian David Fitz (41, "Hin und Weg") zählen zu Deutschlands beliebtesten Schauspielern. Nun standen sie erstmals gemeinsam vor der Kamera. Im Film "Der geilste Tag" spielen sie die Hauptrollen und Fitz führte Regie. Eine tolle Kombination? Ja, allerdings gab es Anfangsschwierigkeiten, wie sie im Interview mit der "JOY" verrieten. Schließlich hat Schweighöfer selbst auch schon das Regie-Zepter in der Hand gehalten - da trafen zwei Alpha-Tiere aufeinander. "Die Konstellation war schon nicht ganz unkompliziert. Wenn man selbst mal Regie geführt hat, fällt's einem echt nicht leicht, sich anderen zu fügen", so Schweighöfer.

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Schweighöfer und Fitz: Nach Krisen nun richtig gute Freunde

"Wir kannten uns zwar davor, hatten uns hier und da getroffen. Aber erst beim Dreh haben wir uns wirklich kennengelernt", erklärt Fitz im Interview. "Denn so richtig tut man das ja erst, wenn man mal ein paar Krisen durchgestanden hat - und so ein Film ist eine super Basis für Krisen!" Diese Krisen haben sie aber mit Bravour gemeistert - weitere gemeinsame Projekte sind nun nicht ausgeschlossen, ganz im Gegenteil. "Unbedingt! Denn es ist fast wie bei unseren Filmfiguren: Dieses Abenteuer hat uns echt zusammengeschweißt", versichern beide.

 

Der letzte Tag - was tun?

 

Der Film handelt von Benno (Fitz) und Andi (Schweighöfer), zwei schwer kranken, jungen Männern, die in einem Hospiz auf ihren Tod warten sollen. Doch damit geben sich die beiden nicht zufrieden und wollen stattdessen einen letzten "geilen Tag" verbringen. Dazu besorgen sie sich Geld und brechen dann auf zu einer Abenteuer-Reise durch die Welt.

Wie würde der letzte Tag der Schauspieler aussehen? "Ich wäre auf jeden Fall mit meinen Kindern zusammen. Rumhängen, spielen, Eis essen", so Schweighöfer. Und Fitz ergänzt: "Es gibt schon Dinge, die ich noch machen wollen würde - aber das sind nur Kleinigkeiten. Ich würde mich nie damit belasten zu denken: Wenn ich dies und das nie gemacht habe, habe ich nicht richtig gelebt. Ehrlich gesagt: Wir haben da einen dankbaren Beruf."

 

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