Schock für Verona Pooth: Hat ihr Leibwächter seine Frau ermordet?

Verona Pooth mit Fanjo und ihrem Sohn Diego
Verona Pooth im Urlaub mit ihrem Mann Franjo und Sohn Diego

Verona Pooth: "Für Diego wird das ein Schock sein"

Jahrelang vertraute Verona Pooth ihm ihr Leben an. Doch jetzt wurde gegen ihren Fahrer und Bodyguard ein Haftbefehl erlassen. Laut übereinstimmenden Medienberichten soll er seine Frau umgebracht haben. Die 47-Jährige reagierte schockiert über die Nachricht: "Ich hätte Jens H. eine solch grausame Tat nie zugetraut. Er war stets ein sehr freundlicher, zuverlässiger junger Mann, der seinen Job professionell ausführte", erklärte sie RTL Exclusiv.

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"Man kann das gar nicht glauben, dass ein Mann, der so gewissenhaft war, zu einem Mord fähig sein soll. Er war immer sehr freundlich, zuverlässig, pünktlich", hieß es im Interview mit ‘Stern.de‘. Sie habe ihn daher immer gebucht, wenn sie einen Fahrdienst benötigte.

Auch ihre Söhne habe er häufig gefahren: "Er war meinen Kindern total sympathisch, konnte gut mit ihnen umgehen. Jens war ja auch Bodyguard und hat einen Waffenschein, darauf fahren Jungs natürlich total ab. Dadurch ist er mir nahe gekommen in der kurzen Zeit." Vor allem ihr älterer Sohn Diego habe ihn sehr gemocht: "Für Diego wird das ein Schock sein."

Verona Pooth: "Man hat schon ein mulmiges Gefühl"

Verona Pooth in Los Angeles
Verona Pooth zeigt sich schockiert über die Meldung © KAT / Splash News

Trotz des Vorfalls will sie aber auch in Zukunft Fahrdienste in Anspruch nehmen. "Man hat zwar schon ein mulmiges Gefühl nach so einem schlimmen Vorfall, sich und die Kinder einem fremden Menschen anzuvertrauen. Aber man muss weiterhin positiv in die Zukunft schauen und zum Glück kommt so etwas sehr selten vor."

Alles soll sich in der Nacht vom 24. auf den 25. August 2015 abgespielt haben: Die Polizei wurde in einen Neubaukomplex in Düsseldorf gerufen. Dort hatte die 27-Jährige Tochter ihre Mutter tot im Badezimmer aufgefunden. Jens H. soll seine zehn Jahre ältere Ehefrau angegriffen und stranguliert haben. Die Leiche der Frau wies auch Stich- oder Schnittwunden auf.

Laut den Ermittlern hatte ein Nachbar beobachtet, wie der Verdächtigte eine Plastiktüte in einen Müllcontainer warf. In der Tüte seien "tatrelevante Gegenstände" entdeckt und sichergestellt worden.

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