Schlammschlacht mit Amber Heard: Johnny Depp will selbst als Zeuge aussagen

Johnny Depp: Amber Heard hat in der "Hunde-Schmuggel-Affäre" gelogen!
Amber Heard und Johnny Depp heirateten erst im vergangenen Jahr, jetzt stehen sie vor der Scheidung. © John Phillips

In der Schlammschlacht zwischen Johnny Depp (53, "Fluch der Karibik") und Amber Heard (30, "The Rum Diary") kommen kurz vor dem Gerichtstermin nächsten Monat noch einmal Details ans Tageslicht. Seine Noch-Ehefrau Amber Heard behauptet, der Schauspieler sei ihr gegenüber gewalttätig geworden, das Promiportal "TMZ" schreibt nun jedoch von über zwanzig Zeugen, die für Depp aussagen werden. Doch damit nicht genug, wie die 'Daily Mail' berichtet, will Johnny Depp jetzt selbst vor Gericht aussagen.

- Anzeige -

20 Zeugen sagen gegen Amber Heard aus

Der Schauspieler will das Gericht davon überzeugen, dass seine Noch-Ehefrau die Unwahrheit sagt. Bei seiner Zeugenaussage will er seine Version des Hunde-Skandals in Australien erzählen. Denn auch da soll Amber gelogen haben.

Neben Depp sollen insgesamt 20 Zeugen gegen Amber Heard aussagen. Darunter eine ganze Reihe von Polizisten und Wachleuten, die bezeugen sollen, keine Verletzungen auf Amber Heards Gesicht gesehen zu haben.

Neben den Zeugen wird sich Depps Anwalt Heards frühere Strafverfahren zunutze machen. So wurde sie 2009 beispielsweise wegen häuslicher Gewalt gegen ihre feste Freundin Tasya van Ree festgenommen. Auch die "Hunde-Schmuggel-Affäre" von 2015 soll thematisiert werden. Heard hatte im vergangenen Jahr zwei Hunde illegal nach Australien gebracht - angeblich ohne zu wissen, dass das verboten war.

Depps Anwalt wird jedoch darauf beharren, dass sie gelogen hat und die Quarantäne-Gesetze Australiens - anders als behauptet - sehr wohl kannte. Letzten Endes soll angeblich auch ein mysteriöses Foto Licht ins Dunkel bringen. Was genau darauf zu sehen ist, wird aus privaten Gründen bisher unter Verschluss gehalten.

spot on news

— ANZEIGE —