Scheidungsdrama mit Amber Heard: Johnny Depp zieht sich auf seine Bahamas-Insel zurück

Johnny Depp holt seine Kinder auf die Bahamas
Johnny Depp © Cover Media

Johnny Depp (53) kann sich in seinem Scheidungsdrama auf seine Familie verlassen. Der Schauspieler ('Fluch der Karibik') hat sich auf seine private Bahamas-Insel zurückgezogen, um sich so dem Rummel um seine Scheidung von Amber Heard (30, 'The Danish Girl') zu entziehen. Amber reichte Ende Mai die nötigen Gerichtspapiere ein und warf Johnny häusliche Gewalt vor.

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Rückzug aus der Öffentlichkeit

"Er hat nicht vor, nach Los Angeles zurückzukehren", verriet ein Insider dem Magazin 'People'. "Er vermisst nichts an L.A. außer seine Kinder und die kommen ihn auf den Bahamas besuchen."

Tochter Lily-Rose (16) ist bereits bei ihm, am Wochenende soll auch Sohnemann Jack (14) mit seiner Mutter Vanessa Paradis (43, 'La Seine') anreisen. "Seine Kinder um sich zu haben, ist immer toll für Johnny. Er hat sie wirklich vermisst", gab der Informant weiter preis. "Er ist gerne von Menschen umgeben und sie alle versuchen ihn aufzumuntern."

Auf seine Privatinsel flog Johnny Depp direkt nach dem Ende der Europatour seiner Band The Hollywood Vampires. Als er in Europa war, überschlugen sich in der amerikanischen Heimat die Meldungen. Mehr und mehr Details über seinen angeblichen Alkohol- und Drogenkonsum sowie über die von Amber behauptete Gewalt machten die Runde. Eigentlich sollten beide am 17. Juni in Los Angeles zu einer Anhörung vor Gericht erscheinen, diese wurde allerdings auf Mitte August verschoben. Dann soll es darum gehen, ob die einstweilige Verfügung, die Amber Heard vor einigen Wochen gegen Johnny Depp erwirkt hat, permanent werden soll.

Cover Media

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