Scarlett und Romain: Doch keine Hochzeit?

Scarlett Johansson und Romain Dauriac
Scarlett Johansson und Romain Dauriac © Cover Media

Scarlett Johansson (29) soll nun doch nicht im August vor den Traualtar treten und ihre Hochzeit verschoben haben.

- Anzeige -

Erstmal abwarten

Die Schauspielerin ('Lost in Translation') ist mit dem Franzosen Romain Dauriac verlobt und das Paar erwartet momentan sein erstes gemeinsames Kind. Trotz Berichten, dass sie noch vor dem Geburtstermin heiraten wollen, plauderte ein Insider nun gegenüber 'E! News' aus, dass die Darstellerin sich dazu entschlossen hätte, die Vermählung in die Warteschleife zu schieben. Aufgeschoben ist aber nicht aufgehoben: "Sie erzählte Freunden, dass sie nach dem Baby heiraten wird", sagte der Eingeweihte.

Im März wurde die Schwangerschaft der Kino-Grazie bekannt, nur sechs Monate, nachdem sich der Star verlobt hat. Ein Sprecher von Scarlett sagte dazu, dass das Paar "sehr glücklich" sei. Weitere Informationen ließ er sich nicht entlocken: "Sie haben noch kein Datum für die Hochzeit ausgesucht", meinte der Sprecher zu der Zeit.

Dabei wurde jüngst berichtet, dass die Künstlerin über die baldige Hochzeit sprach, die innerhalb ein paar Wochen stattfinden sollte. Laut der 'New York Post' war die Darstellerin bei einem Dinner der amerikanischen Geschäftsfrau Martha Stewart (72) eingeladen und soll dort den Gästen verraten haben, dass sie ihren Liebsten innerhalb des nächsten Monats heiraten wird. Doch vielleicht war das ja nur eine Strategie, um die Medien hinters Licht zu führen. Schließlich ist die Oscar-nominierte Schauspielerin dafür bekannt, ihr Privatleben unter Verschluss zu halten. Der Status als Superstar mache ihr dieses Unterfangen allerdings schwer - was sie sehr aufregt. "Nur weil man im Rampenlicht steht oder als Schauspieler tätig ist oder Filme macht, heißt das noch lange nicht, dass man kein Recht auf seine Privatsphäre hat", wütete Scarlett Johansson 2011 gegenüber 'CNN' und fuhr fort: "Egal, in welchem Kontext. Wenn diese in irgendeiner Form angegriffen wird, dann fühlt sich das ungerecht und falsch an."

Cover Media

— ANZEIGE —