Sascha Grammel: Vom kleinen Zauberer zum erfolreichen Komiker

Komiker Sascha Grammel
Sascha Grammel während seines Bühnenprogramms ,Hetz mich nicht"' © picture alliance / dpa, Revierfoto

Wie er zu dem wurde, der er heute ist

Sascha Grammel ist ein deutscher Zauberkünstler, Bauchredner und Puppenspieler. Er wurde 1974 in Berlin geboren. Aufgewachsen ist Grammel in Berlin Spandau. Als 9-Jähriger bekam er von seinen Eltern einen Zauberkasten geschenkt. Von da an war seine Karriere besiegelt.

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Er trat regelmäßig bei Kindergeburtstagen auf und verdiente sich damit fortan sein Geld. Seine Eltern fuhren ihn zu den Feiern. Als Jugendlicher trat er der Jugendgruppe ‚Magischer Zirkel Berlin‘ bei. Später wechselte er in die dortige Erwachsenengruppe. Eigentlich wollte Grammel Grafiker werden – „jedenfalls etwas mit Menschen“. Da es aber keine geeignete Stelle gab, wurde er Zahntechniker. Für diesen Beruf sah er sich jedoch nicht wirklich geeignet, und kündigte 1997. Über sein Privatleben schweigt sich Grammel aus, denn „seine persönlichen Angelegenheiten möchte er ganz für sich behalten“. Er kommuniziert lieber auf der Bühne mit seinen Puppen. Diese benötigen auch viel Pflege und Liebe. Im Beruf des Puppenspielers muss Grammel mit den Puppen wirklich leben und sich in sie hineinversetzen können, damit er ihnen eine Stimme und ein authentisches Wesen verleihen kann.

Das einzige Private, das Grammel gerne preisgibt: Er liebt seine Arbeit über alles. Deshalb „versteht er auch jene Leute nicht, die in den Urlaub fahren müssen, um abschalten zu können“. Sascha Grammel ist zudem sozial engagiert. Er ist der Gründer von ‚LACHEN TUT GUTes‘, einem Benefiz-Projekt, welches unter anderem die ‚Rote Nasen Clowns‘ in Krankenhäusern unterstützt.

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