Sarah Kern setzt 10.000 Euro Kopfgeld auf ihren Ex-Mann Goran Munizaba aus

Sarah Kern: Schwere Vorwürfe gegen Ex-Mann Goran Munizaba
Sarah Kern hat bei Facebook einen Hilferuf gestartet. © picture alliance / Sven Simon, FrankHoermann/SVEN SIMON

Sarah Kern: Schwere Vorwürfe gegen Ex-Mann Goran Munizaba

Sarah Kern (47) hat Angst um ihr Leben und hat bei Facebook jetzt einen verzweifelten Hilferuf gestartet: "Sehr geehrte Damen und Herren, ich bitte Sie heute um Ihre Mithilfe, damit ein geplantes Verbrechen an meiner Familie und mir verhindert werden kann." Ein Verbrechen, hinter dem laut der Designerin ihr Ex-Mann Goran Munizaba (37) stecken soll. Sarah Kern setzt sogar "10.000 Euro Kopfgeld" aus. Der Grund: Sie befürchtet, "dass neue Gewalttaten bis hin zum Auftragsmord an meiner Person und Familie geplant sind."

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Dieser Aufruf sei ihr letzter Ausweg. "Ich möchte Ruhe haben. Ich möchte sicher leben können", erklärt Sarah Kern jetzt im Interview mit RTL Exclusiv. "Deswegen muss etwas passieren. Ich habe mich dafür entschieden, dass sein Kopf rollt und nicht meiner. Und das werde ich jetzt rigoros durchziehen."

Sarah Kern und Goran Munizaba gaben sich 2008 das Jawort. Sie glaubte fest daran, dass er die große Liebe sei. Doch die Ehe wurde laut Sarah zur schlimmsten Zeit ihres Lebens. Sie sprach von Drohungen und Gewalt. 2010 folgte die Scheidung, doch auch danach landeten die beiden immer wieder vor Gericht. Unter anderem, weil Goran angeblich Sarah und ihren gemeinsamen Sohn Oliver geschlagen haben soll.

Sarah Kern: Schwere Vorwürfe gegen Ex-Mann Goran Munizaba
Sarah Kern und Goran Munizaba waren von 2008 bis 2010 verheiratet. © Getty Images, Johannes Simon

Aus Angst vor ihrem mehrfach vorbestraften Ex-Mann lässt sie sogar ihr Haus abriegeln und streng bewachen. So sollen angebliche Überfälle bereits verhindert worden sein. In ihrem aktuellen Hilferuf schreibt sie: "Goran Munizaba kündigte immer wieder an: Er nimmt mir als erstes meine Kinder, dann mein Geld, mein Haus, meine Ehre und final mein Leben."

Die 47-Jährige glaubt, dass Goran Munizaba Übergriffe plant. Deshalb hat sie jetzt 10.000 Euro Kopfgeld ausgesetzt - allerdings nicht im wörtlichen Sinne. Gemeint ist damit eine Belohnung für Informationen, die zur Aufklärung beitragen sollen. Von den Behörden fühle sich Sarah im Stich gelassen.

Der 37-Jährige war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen. Er geht aber angeblich bereits juristisch gegen die Anschuldigungen seiner Ex-Frau vor.

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