Sarah Kern: Ex-Freund Bernard packt aus

Drei Monate waren Sarah Kern und ihr Bernard ein Paar
Sarah Kern und ihr Bernard: Nach drei Monaten war schon wieder alles vorbei © Instagram / Sarah Kern

Sarah Kerns Ex: "Sie sollte sich professionelle Hilfe suchen"

Ein Tattoo mit ihrem Vornamen erinnert Bernard immer an seine gemeinsame Zeit mit Sarah Kern. Eine Erinnerung, die nicht nur romantisch ist. Denn angeblich ist die Designerin lange nicht so reich und glücklich wie sie sich in der Öffentlichkeit präsentiert. Das zumindest behauptet der Bauunternehmer im Interview mit RTL.

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"Das ist alles Fassade. Das ist das, was ich dann auch mit der Zeit mitbekommen habe. Wobei für mich ist das nicht wichtig gewesen, Ich habe die Frau Kern ja kennengelernt als Menschen, als Person und gewisse Verbindungen hatten wir ja zueinander. Also mir war das nicht wichtig, ob sie gut verdient oder schlecht verdient."

Die Liebe zwischen den beiden hielt gerade einmal drei Monate. Mit Männern hatte Sarah nie viel Glück, die erste Ehe mit Otto Kern scheiterte und mit ihrem zweiten Mann Goran Munizaba lieferte sie sich sechs Jahre lang einen Rosenkrieg. Es ging um Drogen und angebliche Todesdrohungen. Bernard dagegen sagt, dass er seiner Ex nur helfen will: "Ich möchte Sarah hiermit die Augen aufmachen, eventuell bekommt sie ja jetzt auch Druck von der Öffentlichkeit, dass sie es wieder in die richtigen Wege leitet, denn so ist es der Untergang. Ich mache mir nur Sorgen um sie, mehr nicht."

Keine knallharten Vorwürfe also, sondern ein öffentlicher Weckruf. "Sie sollte aus ihrem Traum aufwachen und sich professionelle Hilfe holen, an die Seite stellen und ihre Marke, die eigentlich recht gut ist und viel Umsatz macht, wieder professionell angehen." Dass seine Beziehung mit Sarah Kern gescheitert ist, bedauert Bernhard. Und trotz der offenen Worte, die er jetzt spricht, will er die Zeit mit ihr nicht vergessen. "Mein Tattoo ist noch dran, das bleibt auch vorerst. Nicht aus den Gründen, dass man sich irgendwelche Hoffnungen macht, denn große Hoffnungen habe ich eigentlich nicht. Aber das ist ja ein schöner Name. Sarah ist ja ein schöner Name."

Sarah dagegen hat ihr Tattoo bereits mit dem Konterfei eines anderen Mannes übertätowieren lassen. Dieses Mal ist es ein Mann, der sie ganz sicher niemals verlassen wird: Jesus. Hoffen wir mal, dass Sarah nicht irgendwann zur Atheistin wird.

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