Sarah Jessica Parker: Von EpiPen-Skandal enttäuscht

Sarah Jessica Parker: Von EpiPen-Skandal enttäuscht
Sarah Jessica Parker © Cover Media

Sarah Jessica Parker (51) distanziert sich vom EpiPen-Hersteller Mylan.

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Sie nimmt Abstand

Die Schauspielerin ('Sex and the City') war in der Vergangenheit als Botschafterin für das niederländische Arzneimittelunternehmen tätig, möchte nach dem jüngsten Preiserhöhungsskandal offenbar aber nichts mehr mit diesem zu tun haben.

"Ich bin enttäuscht, traurig und sehr beunruhigt von Mylans Handlungen", erklärte die Hollywood-Blondine am Donnerstag [25. August] auf Instagram. "Ich billige diese Entscheidung nicht und habe infolgedessen mein Arbeitsverhältnis mit Mylan beendet."

Was Sarah Jessica so entsetzt? Das Unternehmen verkauft seit 2007 den EpiPen, einen Autoinjektor, mit dem man sich bei heftigen allergischen Reaktionen Adrenalin spritzen kann. Damals kostete das Notfall-Zubehör laut 'Bloomberg News' umgerechnet rund 50 Euro, inzwischen sind es über 440 Euro - das bedeutet eine Preiserhöhung von 400 Prozent.

Der Schauspielerin stößt die Nachricht sauer auf, schließlich ist ihr eigener Sohn, James Wilkie (13), Allergiker und deshalb auf den EpiPen angewiesen. "Ich hoffe, dass [die Verantwortlichen bei Mylan] ernsthaft die vielen Stimmen der Millionen von Menschen berücksichtigen werden, die auf [den Injektor] angewiesen sind, und dass sie sofort handeln, um die Kosten zu senken und sie für alle, für die es eine lebensrettende Notwendigkeit ist, erschwinglich zu machen", schloss Sarah Jessica Parker ab.

Cover Media

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