Sarah Jessica Parker: Die Ehe lohnt sich

Sarah Jessica Parker (48) glaubt, dass es viel bringt, sich in einer Ehe voll einzubringen.

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Man muss in sie investieren

Die Schauspielerin ('Sex and the City') ist seit 1997 mit Matthew Broderick (51, 'Ferris macht blau') verheiratet und hat mit ihm den elfjährigen James Wilkie und die vierjährigen Zwillinge Marion und Tabitha. Als sie von 'Harper's Bazaar' darauf angesprochen wurde, was das Geheimnis einer langlebigen Ehe sei, erinnerte die Amerikanerin an den verstorbenen Vater von Gwyneth Paltrow (41, 'Iron Man'), Bruce Paltrow (†59): "Bruce Paltrow hatte einen tollen Spruch und ich habe Angst, ihn zu sagen. Aber jemand fragte ihn, wieso er nach so vielen Jahren immer noch verheiratet ist und er sagte 'Wir wollten uns nie zur selben Zeit scheiden lassen' … Nun wird natürlich jeder denken, dass es eine Phase gab, wo wir uns scheiden lassen wollten", fürchtete die Serienschöne. "Aber man bleibt verheiratet, weil man es will - trotz allem. Es scheint es einfach wert zu sein, darin zu investieren wie in andere Sachen auch, wie in eine Karriere. Wir beide wollen es."

Sarah Jessica Parker ist ein internationaler Star, der überall erkannt wird, aber es war nie ihr Plan, dass sie einen so hohen Wiedererkennungswert hat: "Ich wollte nie berühmt werden und möchte das auch nicht ausnutzen. Es ist ja nicht schwer, respektvoll zu sein und sich zu benehmen. Ich lese nichts über mich. Ich google mich nicht - um Himmels Willen, nein! Das würde ich nicht vertragen. Ich bin neugierig auf alles, aber nicht auf das, was die Leute über mich reden. Diese blindwütige Grausamkeit begreife ich nicht. Das ist nicht gut für uns. Wir sollten zurück in eine bessere Zeit finden."

Die dreifache Mutter vergisst auch nie, woher sie kommt. Sie wuchs mit acht Geschwistern in Ohio auf und lernte früh zu schätzen, was sie hat. "Meine Mutter war elegant, aber wir waren pleite. In unserem Haus herrschte das Chaos. Deshalb weiß ich jetzt auch alles zu schätzen, was ich habe. Es gibt sicherlich Menschen, die nicht so involviert sind und das funktioniert für sie. Aber ich kann nicht meinen Namen für etwas hergeben, für das ich mich nicht voll eingesetzt habe. Das kann die Dinge schwierig gestalten, aber ich muss es so haben", bekräftigte Sarah Jessica Parker.

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