Sarah Connor zweifelte an Musikbranche

Sarah Connor zweifelte an Musikbranche
Sarah Connor © Cover Media

Sarah Connor (34) brauchte eine Veränderung.

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"Ich musste was ändern"

Die Sängerin zog sich nach ihrem 2010 erschienen Album 'Real Love' erstmal für eine Weile aus der Musikbranche zurück. Damals steckte sie nämlich in einer Krise. "Ich wollte nie aufhören zu singen. Aber ich habe mich gefragt, ob ich dieses Geschäft wirklich noch weitere zehn Jahre will", erinnerte sie sich im Interview mit dem 'Südkurier'. "Es ist wie in jedem anderen Beruf auch: Irgendwann willst du dich weiterentwickeln. Ich trat auf der Stelle."

Zwar habe sie "zwischendurch immer mal wieder den Wunsch" gehabt, sich "mehr zu entfalten und selber zu komponieren", doch damals blieb dafür kaum Zeit. "Und so ein bisschen lebte ich auch nach der Devise: Läuft doch alles super", gab sie zu.

Schließlich kam irgendwann aber doch die Einsicht. "Ich habe gemerkt, dass ich was verändern muss", so Sarah, die mit 'Muttersprache' nun ihr erstes deutschsprachiges Album auf den Markt brachte. Doch auch sonst war die Arbeit an dem Werk eine ganz neue Erfahrung für sie. "Es ist das erste Mal, dass ich ganz alleine getextet habe. Ich hatte natürlich Partner, aber es sind meine Themen, meine Geschichten und es ist das erste Mal, dass ich selber entschieden habe, welche Musik aus diesen Texten wird, welche Melodien, welche Instrumente, wie das ganze am Ende klingt", erklärte sie stolz gegenüber 'heute.at'.

Den Fans scheint die neue Sarah Connor zu gefallen. In den offiziellen Midweek-Charts steht 'Muttersprache' bereits an der Spitze.

Cover Media

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