Sarah Connor nimmt syrische Flüchtlinge bei sich auf

Sarah Connor nimmt Flüchtlingsfamilie auf
Sarah Connor beweist mit ihrer Geste Menschlichkeit. © Getty Images, Adam Berry

Sarah Connor: "Ich maße mir nicht an, ein Vorbild zu sein"

Sarah Connor selbst hatte sich bisher nicht zu den Gerüchten geäußert, sie habe eine Flüchtlingsfamilie bei sich aufgenommen. Doch nun nimmt die Sängerin Stellung. Seit langem setzt sich Connor für Menschen ein, die dringend Hilfe benötigen. Jetzt engagiert sich die hübsche Blondine offenbar auch für Flüchtlinge, die Syrien verlassen mussten – ein Land, das derzeit von mehreren feindlichen Fronten im Bürgerkrieg zerrieben wird. In Sarah Connors Berliner Villa soll eine syrische Familie nun Unterschlupf gefunden haben.

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Vor dem Anwesen der Sängerin spielen sich vertraute Alltagsszenen ab: Mehrere Kinder tollen ausgelassen herum und spielen fröhlich zusammen. Das Besondere an dieser Situation ist jedoch, dass es Sarahs Kinder sind, die hier mit Flüchtlingskindern unbeschwert herumtoben. In einem Statement sagte die 35-Jährige der 'Zeit': "Ich maße mir nicht an, ein Vorbild zu sein. Ich kann verstehen, dass nicht jeder Flüchtlinge bei sich aufnehmen kann oder will. [...] Aber was sich jeder erlauben kann, ist, ein bisschen Wärme, Nähe, Trost und Liebe zu spenden."

Die Nachbarn der Sängerin bestätigten dem Magazin 'Closer', dass diese eine syrische Familie mit vier Kindern bei sich aufgenommen habe. Auch ein Säugling soll sich unter ihnen befinden.

Sarah Connor: "Wir müssen helfen"

"Ich betreue Flüchtlingsheime, versuche, Familien zu vermitteln. Und rede mit meinen Kindern, damit sie in dem Wissen aufwachsen: Wir müssen helfen", betonte die dreifache Mutter einst im Gespräch mit dem Magazin 'Closer'. Offenbar reicht es der Sängerin nun nicht mehr, Flüchtlingsheime zu unterstützen, sie möchte jetzt wohl nah am Geschehen dran sein und direkte Hilfe leisten.

Bereits vor einigen Jahren erklärte Sarah Connor ihr Helferherz in einem Interview mit RTL so: "Ich habe das Glück, dass ich sehr privilegiert leben kann und durch meinen Beruf mir viele Dinge ermöglichen kann. Ich weiß, dass es sehr viele Mensch gibt, bei denen es nicht so ist. Und da sehe ich es einfach für mich als Selbstverständlichkeit und Pflicht im Sinne der Gemeinschaft zu handeln und zu helfen!"

Eins möchte die Sängerin allerdings wohl nicht: Nämlich sich mit ihrer menschlichen Geste medienwirksam in den Mittelpunkt rücken. So hat sie bislang noch kein offizielles Statement zu der syrischen Familie abgegeben, die bei ihr Zuflucht gefunden hat. Sarah Connor machte sich bislang im Kampf gegen die Immunkrankheit Aids stark und ist auch Botschafterin der 'Deutschen Knochenmark-Spenderdatei.'

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