Sarah Connor: Ich bereue nichts

Sarah Connor
Sarah Connor © Cover Media

Sarah Connor (33) sieht nicht ein, warum sie sich für vergangene Abenteuer schämen sollte.

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War halt so, Leute!

2001 eroberte die platinblonde Powerfrau ('From Sarah With Love') das Musikgeschäft, damals noch mit frechen Erotiksongs wie 'Let's Get Back to Bed - Boy!' oder 'French Kissing'. Danach lebte sie ihre inzwischen geschiedene Ehe mit Sänger Marc Terenzi (35, 'Can't Breath Without You') öffentlich im Reality-TV.

Heute geht die Delmenhorsterin anders durchs Leben: Sie hat sich als Soul-Sängerin einen Namen gemacht, hält ihre Familie aus dem Rampenlicht heraus und glänzt im Fernsehen mit Musikwissen und -leidenschaft.

Im Interview mit dem Magazin 'in' betonte sie jetzt, dass ihr ihre Vergangenheit keineswegs unangenehm ist: "Ich bereue überhaupt nichts, was ich in der Vergangenheit getan habe. Natürlich habe ich Sachen gemacht, bei denen ich denke, das würde ich heute nicht mehr machen. Aber damals haben sie sich richtig angefühlt."

Die Musikerin scheint voll bei sich angekommen zu sein. "Ich habe ganz bewusst aufgehört mit dem ganzen Business", erklärte sie entspannt. "Ich mache nur noch, worauf ich Lust habe."

Dazu gehört derzeit die neue Vox-Sendung 'Sing meinen Song', bei der Sarah Connor mit ihren Kollegen Xavier Naidoo, Andreas Gabalier, Sasha, Sandra Nasic, Roger Cicero und Gregor Meyle in Südafrika weilt. Vor einer traumhaften Kulisse covern die Stars ihre größten Hits gegenseitig - dabei kommen auch private Geschichten ans Licht. In der vergangenen Folge beispielsweise rührte Naidoos Interpretation von Gabaliers Hit 'Amoi seg' ma uns wieder' alle zu Tränen. Der Schlagerstar hatte den Song für seinen Vater und seine Schwester, die beide Selbstmord begangen haben, geschrieben. Von diesem schweren Schicksal geschockt, konnte auch Sarah Connor ihre Tränen nicht zurückhalten.   

 

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