Sandra von Ruffin macht sich mit ihrer ersten großen Hauptrolle als Gretel Bergmann einen eigenen Namen

Sandra von Ruffin macht sich einen eigenen Namen
Sandra von Ruffin © Cover Media

Sandra von Ruffin (29) ist schon lange nicht mehr nur "die Tochter von…" und beweist das mit ihrer ersten großen Hauptrolle. 

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Erste Hauptrolle 

Die Tochter von Schlagerkönigin Vicky Leandros (63, 'Ich Liebe das Leben') war am Montagabend im ARD-Dokudrama 'Der Traum von Olympia - Die Nazi-Spiele von 1936' in ihrer ersten großen Hauptrolle zu sehen. Sie spielt darin die jüdische Hochspringerin Gretel Bergmann. Eine eigene Karriere auf die Beine zu stellen, mag als Kind von prominenten Eltern nicht immer einfach sein, dass Sandra von Ruffin aber schon lange ihren eigenen Weg eingeschlagen hat und sich aus dem Schatten ihrer Mutter löst, wird spätestens mit dieser Rolle klar.

"Die 'Tochter von …?' bin ich nur in Zeitschriften und Zeitungen. Privat, bei Freunden, in der Uni, beim Film interessiert das keinen. In meinem Leben bin ich nur ich und darf das auch sein. Würden die Leute mich in meinem Alltag andauernd darauf ansprechen, wäre ich vielleicht ein wenig angestrengt. Aber in den letzten Jahren ist das Interesse daran weniger geworden und es geht immer mehr um meinen Beruf und meine Rollen", sagte sie dazu im 'B.Z.'-Interview. 

Auch finanziell unabhängig ist die Schauspielerin schon lange, ihre Eltern sind dafür schließlich nicht zuständig: "Sie sind nicht dafür da, mein Leben zu finanzieren. Das Tolle und Herausragende an meinen Eltern ist wirklich, dass sie für mich da sind."

Ihre Gagen steckt die Deutsch-Griechin am liebsten in eine ihrer größten Leidenschaften und Bereicherungen. "Das Reisen", verriet Sandra von Ruffin auf 'Bild.de'. und begründete: "Reisen schaffen es auch, mich zu verändern, aus ihnen kann ich was lernen. Eine gute Investition, finde ich!"

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