Sandra Oh verlässt Erfolgs-Serie 'Grey's Anatomy'

Sandra Oh verlässt Erfolgs-Serie Grey's Anatomy.
Abschied nach 10. Staffeln: Sandra Oh verlässt 'Grey's Anatomy' © picture alliance / landov, RON WOLFSON

Abschied nach zehn Staffeln im 'Seattle Grace'

Traurige Nachricht für alle Fans von 'Grey's Anatomy': Schauspielerin Sandra Oh wird die beliebte TV-Serie am Ende der zehnten Staffel verlassen. Das berichtet 'The Hollywood Reporter'. Damit verliert die erfolgreiche Ärzte-Serie nach 'Mc Sexy' Eric Dane einen weiteren beliebten Hauptcharakter. Oh war seit der ersten Stunde an im 'Seattle Grace' als Dr. Cristina Yang im Einsatz.

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"Aus kreativer Sicht habe ich der Figur alles gegeben und alles durchlebt und bin bereit, los zu lassen", begründete sie im Gespräch mit dem Magazin ihren Ausstieg. Seit 2005 verkörpert Oh die ambitionierte und dadurch oftmals arrogant wirkende Chirurgin Dr. Cristina Yang, was für sie "ein großes Privileg" war. Jetzt sei die 42-Jährige "sowohl traurig, als auch gespannt darauf, wohin sie ihre letzte Staffel nun tragen wird."

Auch Shonda Rhimes, die Schöpferin der Erfolgs-Serie, schwärmt in den höchsten Tönen von Oh und bedauert den Ausstieg der toughen 'Ärztin' sehr: "Einer der besten Tage in meinem Leben als Autorin war, als Sandra Oh zu mir ins Zimmer kam und sich für die Rolle der Cristina Yang bewarb." Wie die Schauspielerin die Serie verlassen wird, wollte Rhimes jedoch noch nicht verraten. Allerdings werde "Cristina Yang sich nicht auf magische Weise auf einmal dafür entscheiden, Babys haben zu wollen", sagte Rimes dem 'Hollywood Reporter'.

Schauspielerin Sandra Oh als Ärztin in 'Grey's Anatomy'.
Sandra Oh in ihrer Rolle als Cristina Yang. © picture alliance / AP Photo, MATT SAYLES

Ein Aus der Serie sei aber noch lange nicht in Sicht. Der Sender ABC ist von 'Grey's Anatomy' nach wie vor begeistert und aus Sicht des Senderpräsidenten Paul Lee könne die Serie noch viele Jahre weitergehen, heißt es. Vor allem sei man daran interessiert, die Urspungsdarsteller so lange wie möglich an sich zu binden.

Bildquelle: dpa

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