Sandra Maischberger: Manchmal arbeite ich zu viel

Sandra Maischberger: Manchmal arbeite ich zu viel
Sandra Maischberger © Cover Media

Sandra Maischberger (48) genießt ihren Talkshow-Job so sehr, dass sie hin und wieder mit ihrer Arbeitswut "übers Ziel" hinausschießt.

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Spaß am Schaffen

Seit zwölf Jahren führt die Moderatorin nun schon durch ihre Sendung 'Menschen bei Maischberger' und das nach wie vor mit großer Leidenschaft. Kein Wunder also, dass sie hin und wieder freiwillig Überstunden schiebt. Sie selbst nennt sich "Creativ-Workaholic", erklärte sie im 'Tagesspiegel'. "Ich finde es unglaublich spannend und ein Privileg, mich beruflich mit so vielen Menschen und Meinungen auseinandersetzen zu können. Dabei schieße ich vielleicht manchmal übers Ziel hinaus und arbeite zu viel. Das kann schon sein", gestand sie sich ein.

Auch wenn sie sich selbst nicht als Talkshow-Junkie beschreiben würde - ein Leben ohne Journalismus sei für sie nicht vorstellbar. "Ich bin immer noch leidenschaftlich gern Journalistin und ich befrage immer noch leidenschaftlich gern Menschen. Ob für einen Film oder für eine Talkshow, das ist egal. Und wenn ich es nicht fürs Fernsehen machen würde, dann täte ich’s woanders", erklärte sie.

Womit Maischberger allerdings gar nicht klarkommt, ist Arroganz und schlechtes Benehmen. "Es ist nie jemand so gut, wie er sich schlecht benehmen darf", gab sie kürzlich im Interview mit 'Focus Online' zu bedenken. "Das gilt sowohl für Politiker, als auch für Stars und Künstler. Ich bin immer glücklich, wenn jemand den eigenen Erfolg mit einer gewissen Bescheidenheit nehmen kann."

Genau so hält es Sandra Maischberger auch selbst.

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