Sandra Bullock will nicht mehr

Sandra Bullock
Sandra Bullock © Cover Media

Sandra Bullock (49) ist Berichten zufolge so verängstigt, dass sie nicht mehr in Los Angeles leben will.

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Raus aus Hollywood

Im Juni stand die schöne Oscargewinnerin ('Gravity') nachts plötzlich Joshua James Corbett in ihrem eigenen Haus gegenüber - der Mann hatte sich unerlaubt Zugang verschafft. Zwar plädierte er vor Gericht auf nicht schuldig, doch die Polizei fand bei einer Hausdurchsuchung mehrere Waffen und klagte ihn wegen unerlaubten Waffenbesitz in 19 Fällen an.

Das soll Sandra extrem aus der Bahn geworfen haben: "Zu erfahren, dass Corbett ein Maschinengewehr besitzt, verängstigte Sandra zutiefst", erzählte eine der Schauspielerin Nahestehende dem 'National Enquirer'. "Sie will weg - jetzt!"

Angeblich plant die Mutter eines Adoptivsohnes, ihr Haus im Westen von Los Angeles zu verkaufen. Sie hat zwei weitere Anwesen: Eins in Austin, Texas, und eins in New Orleans, wo im Januar 2010 auch ihr kleiner Sohn Louis zur Welt kam. Dort könnte sie demnächst Wurzeln schlagen.

Vor allem Louis zuliebe wünscht sich Sandra mehr Sicherheit. Corbett sei wie der lebende Beweis dafür, dass das in L.A. nicht möglich ist: "Sie konnte nicht glauben, dass der Kerl es geschafft hat, in ihr Haus zu kommen", erklärte die Insiderin weiter. "Sie hat 12 Fuß hohe Zäune [ca. 3 Meter] mit Stacheldraht und eine supermoderne Überwachungsanlage."

Der gruselige Vorfall ereignete sich in der Nacht vom 8. Juni, Sandra Bullock schlief gerade, als sie von Geräuschen geweckt wurde. Auf dem Flur sah sie Corbett dann in dunkler Kleidung stehen, schloss sich geistesgegenwärtig in ihrem Schlafzimmer ein und verständigte die Polizei.

Cover Media

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