Samuel L. Jackson: Toll dank weiblicher Unterstützung

Samuel L. Jackson
Samuel L. Jackson © Cover Media

Samuel L. Jackson (65) wurde von den Frauen in seiner Umgebung "geformt".

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Sie haben mich geformt

Der Hollywood-Star ('Django Unchained') ist seit über 40 Jahren erfolgreich in der Filmindustrie tätig und dachte im Interview mit der Oktoberausgabe des amerikanischen 'Esquire'-Magazins über seine Entwicklung nach. Er glaubt, dass seine Ehefrau LaTanya Richardson (64) eine von vielen Damen ist, die ihn zu dem machten, was er heute ist. "Ich wurde von vielen Frauen geformt. Ehrlich. Darauf läuft es hinaus. Von meiner Oma, meiner Tante, meiner Mama, einem Haufen an Lehrerinnen, die ich hatte. Dann habe ich meine Frau getroffen, mit der ich seit über 40 Jahren zusammen bin. Und jetzt nimmt auch meine Tochter einen Teil ein. Einige harte Lehrstunden. Einige sanfte Lehrstunden. Ich lernte zuzuhören, wenn die Leute redeten und nicht zu sprechen, während sie sprechen, damit ich nichts von der Botschaft verpasse. Die ganze Sache ist: Halt deinen Mund und hör zu! Also habe ich gelernt zuzuhören."

Es gibt allerdings auch einen ganz bestimmten Herrn, der Samuel nachhaltig beeindruckte: Sir Sidney Poitier (87, 'Little Nikita'), der für seine Rolle in 'Lilien auf dem Felde' der erste Farbige war, der mit einem Oscar ausgezeichnet wurde. "Als ich nach Hollywood kam, war ich bei meinem Agenten auf einer Party. Ich ging an einem Sofa vorbei und hörte, wie jemand sagte: 'Sam, komm mal her.' Ich stoppte. Und es war Sidney Poitier. Und ich dachte nur: 'Ich wusste gar nicht, dass er meinen Namen kennt!' Er zog mich zu sich, ich setzte mich hin und redete eine Weile mit ihm. Er sagte mir, ich solle ihn am nächsten Tag anrufen, dann könnten wir Golf spielen. Ich rief an und wir spielten Golf. Und redeten über Hollywood, übers Geschäft. Und heute, wenn ich ihn sehe, ist es dasselbe. Ich kann immer noch nicht fassen, dass ich tatsächlich mit Sidney Poitier befreundet bin", zeigte sich Samuel L. Jackson beeindruckt.

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