Sam Smith will James Bond gerecht werden

Sam Smith will James Bond gerecht werden
Sam Smith © Cover Media

Sam Smith (23) hofft, dass sein Bond-Song gut ankommen wird.

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Er hat Muffensausen

Seit Wochen warten die Fans des Sängers ('Stay With Me') nun schon darauf, dass endlich sein Beitrag zum Soundtrack des Films 'James Bond 007: Spectre' veröffentlicht wird. Heute [25. September] ist es endlich soweit. Kein Wunder also, dass Sam in den vergangenen Tagen so aufgeregt war wie noch nie. Schließlich reiht sich sein Track 'Writing's on the Wall' hinter so legendäre Bond-Titelsongs wie 'GoldenEye' von Tina Turner (75) oder zuletzt 'Skyfall' von Adele (27) ein.

"Ich habe totale Panik", gestand er der britischen Zeitung 'The Sun'. "Bei diesem Song ist es mir egal, ob er in die Charts kommt und sowas. Mir ist es nur wichtig, dem Vermächtnis gerecht zu werden. Der Druck, einen Bond-Song zu liefern, der allen anderen das Wasser reicht, fühlt sich sehr intensiv an."

Eigentlich ist der gebürtige Londoner vor allem für seine Balladen bekannt, die sich oft mit großen Gefühlen und Herzschmerz beschäftigen. Sein Bond-Lied sollte hingegen "stark" werden, aber trotzdem seine eigene Persönlichkeit widerspiegeln. Das war auch Sam Mendes (50, 'Zeiten des Aufruhrs'), dem Regisseur des Films, wichtig.

"Ich habe das Gefühl, dass meine Musik sehr verletzlich sein kann und ich wollte einen Hauch davon für Bond haben und ihn verletzlicher klingen lassen als normalerweise", erklärte der Sänger dem Blatt. "All meine Musik versuche ich ehrlich und persönlich zu gestalten, als wäre es ein Tagebucheintrag und das wollte ich hier auch machen, aber in den Schuhen eines anderen."

Dabei konnte sich das Ausnahmetalent so richtig austoben und seiner Fantasie freien Lauf lassen. "Mit Bond-Songs kann man so dramatisch sein wie man will. Ich bin mit unglaublichen Streicher- und Bläserarrangements durchgekommen - ich konnte eine Drama Queen sein", freute sich Sam Smith.

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