Sam Smith ist ein trauriger Typ

Sam Smith
Sam Smith © Cover Media

Sam Smith (22) macht sich keine Sorgen über mangelnde Inspiration.

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So entstehen die besten Songs

Der britische Sänger ('Stay With Me') wurde mit seinem Debütalbum 'In The Lonely Hour', das voll von Liedern über Herzschmerz und unerwiderte Liebe ist, praktisch über Nacht zum Star. Jetzt, da er bekannt ist wie ein bunter Hund, wird sich also sicherlich auch sein Liebesleben verbessern. Doch Fans, die nun Angst haben, dass er dadurch keine traurigen Lieder mehr schreiben kann, brauchen sich keine Sorgen zu machen.

"Ich spiele im Januar im Madison Square Garden, was verrückt ist. Ich schreibe die ganze Zeit Songs. Weil 'In The Lonely Hour' so erfolgreich war, sagen die Leute, dass ich nicht in der Lage sein werde, dieselbe Stimmung erneut einzufangen. Aber ich finde immer einen Weg, traurig zu sein. Das ist einfach die Art von Typ, die ich bin", beruhigte Sam seine Skeptiker im Gespräch mit dem Magazin 'Q'.

Allgemein könnte es für den gebürtigen Londoner zurzeit eigentlich nicht besser laufen. So führte er 2014 weltweit die Charts an und konnte zahlreiche Preise abräumen. Auch 'Q' ernannte ihn kürzlich zum besten neuen Künstler des Jahres, worüber sich der Jungstar sichtlich freute.

"Es ist erstaunlich. Ich war letztes Jahr mit [der Band] Disclosure hier und niemand kannte mich. Seitdem hat sich mein Leben komplett verändert. Ich hoffe, es bleibt auf diesem Level. Wenn es noch mehr wird, dann flippe ich aus", gestand er lachend.

Wem er selbst gerne einen Preis überreichen würde, ist für den Musiker auch klar: "George Michael. Ich liebe ihn so sehr. Ich habe ihn mit 15 im Wembley Stadion gesehen und das hat mein Leben verändert. Ich würde ihn so gerne treffen, ihm eine Umarmung geben und Danke sagen", schwärmte Sam Smith. Wenn es mit seinem Erfolg so weiter geht, hat er dazu bestimmt bald Gelegenheit.

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