Sam Smith: Essen war ein Trost für mich

Sam Smith (22) fühlte sich weniger einsam, wenn er aß. "Schon als Kind kontrollierte Essen mein Leben", gestand der Shootingstar ('Lay Me Down') in der australischen TV-Show '60 Minutes' und ging weiter ins Detail: "Wenn ich in der Schule war und keine gute Zeit hatte oder wenn es mit der Musik nicht lief, dann aß ich … Das Essen gab mir Geborgenheit, ich war weniger einsam, wenn ich aß."

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Schlechte Angewohnheit

Sam ist schwul und wurde deswegen schon oft diskriminiert. Er enthüllte allerdings, dass ihn schwulenfeindliche Äußerungen weit weniger stören als wenn er wegen seines Gewichts kritisiert wird:

"Wenn mich jemand fett schimpft, nimmt mich das viel mehr mit, als wenn sie mich Schwu**tel nennen! Ich denke, das liegt daran, dass ich das [Schwulsein] akzeptiert habe - ich bin homosexuell und stolz darauf, damit habe ich also kein Problem. Aber wenn mich jemand fett nennt … das will ich verändern."

Genau das tut Sam derzeit auch: Vor einigen Monaten beschloss der Popstar, sein Leben - und vor allem seine Einstellung zum Essen - zu verändern. Jetzt treibt er Sport, isst gesund und hat schon eine ganze Menge an überschüssigen Pfunden verloren. Dabei lässt sich Sam Smith sogar von einer Expertin unterstützen: Er bekommt Hilfe von Ernährungstherapeutin Amelia Freer.   

Cover Media

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