Saltatio Mortis stürmen die Charts

Saltatio Mortis stürmen die Charts
Die acht Spielleute von Saltatio Mortis © Universal Music/Robert Ekelpoth

Mit ihrem neuen Studioalbum "Zirkus Zeitgeist" übernimmt Saltatio Mortis direkt das Kommando. Die Mittelalter-Rocker stoßen Paul Kalkbrenner vom Thron, der sich mit "7" auf die Drei zurückzieht, wie GfK Entertainment mitteilt. Zwischen den beiden deutschen Acts feiern Bullet For My Valentine einen Karriererekord. Noch nie waren die Walliser, die auf "Venom" wieder deutlich härter zu Werke gehen und mit Jamie Mathias einen neuen Bassisten präsentieren, besser platziert.

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Erfolg für Mittelalter-Rocker

Dank ihrem "Kompass" navigieren Madsen hinter Sarah Connor ("Muttersprache") zur Fünf. Die Indie-Rocker sind ab Oktober auf großer Deutschland-Tour. Ohne Hip Hop geht es auch diese Woche nicht: Chefket lässt an neunter Stelle den "Nachtmensch" raushängen, Dame bringt sein Konzeptalbum "Lebendig begraben" auf der Zehn unters Volk.


Robin Schulz und Francesco Yates ("Sugar") entscheiden den Zwei- bzw. Vierkampf der Offiziellen Deutschen Single-Charts für sich und reißen die Führung wieder an sich. Sido feat. Andreas Bourani schweben mit ihrem "Astronaut" an die zweite Position. Sie werden von Namikas "Lieblingsmensch" bedrängt, der auf den Bronzeplatz klettert. Vor dem Bundesliga-Auftaktspiel zwischen Bayern München und dem Hamburger SV performte Adel Tawil seine aktuelle Single "Unsere Lieder", die aus einer deutschlandweiten Mitmach-Aktion hervorging. Nun landet sie als bester New Entry auf Rang 33.



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