Salma Hayek: Ich predige nicht

Salma Hayek
Salma Hayek © Cover Media

Salma Hayek (48) "predigt" ihrer Tochter Valentina (7) nicht jeden Tag etwas über Frauenrechte vor.

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Meine Tochter ist klug genug

Die Leinwandschönheit ('Frida') ist leidenschaftliche Aktivistin, was die Rechte ihrer Geschlechtsgenossinnen angeht, und wurde am vergangenen Montag [3. November] von der Organisation 'Equality Now' mit einem Preis ausgezeichnet. Obwohl sie absolut überzeugt von ihren Ansichten ist, bläut sie diese nicht jeden Tag ihrer Tochter ein: "Ich predige ihr nicht jeden Tag etwas vor", lächelte die gebürtige Mexikanerin im Gespräch mit dem 'People'-Magazin. "Sie weiß, dass ihre Mami für die Rechte von Frauen kämpft und dass es viele Orte auf der Welt gibt, wo sie keinen Anspruch auf irgendwelche Rechte haben."

Allerdings scheint sich das Kind schon für das Thema zu interessieren und ist laut seiner Mutter ein "großer Fan" von Malala Yousafzai (17), die kürzlich mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde. Salma ist stolz darauf, dass ihr Mädchen selbstbewusst eigene Meinungen vertritt: "Sie weiß, wer [Malala] ist und was sie tut. Deswegen weiß sie ihre eigenen Bildungsmöglichkeiten besser zu schätzen. Sie weiß alles, was ich für 'Chime for Change' [die Charity, die sie gemeinsam mit Beyoncé Knowles gründete] tue und wie wichtig das für mein Leben ist. Das ist alles, was ich tun kann. Einfach ein Vorbild für das zu sein, an das ich glaube."

Die Leidenschaft, mit der die Schauspielerin für die Rechte von Frauen kämpft, bedeutet aber nicht, dass sie auf der anderen Seite Männer unterdrücken wollen würde: "Ich bin keine Feministin! Wenn Männer die Dinge durchmachen würden, die Frauen heutzutage durchmachen, würde ich für sie mit einer ebenso großen Leidenschaft kämpfen. Ich glaube an Gleichberechtigung", pochte Salma Hayek.

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