Salma Hayek: Gut, dass die Kinder nicht da waren

Salma Hayek: Gut, dass die Kinder nicht da waren
Salma Hayek © Cover Media, CoverMedia
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Drama um Kim Kardashian

Salma Hayek (50) denkt bei dem Raubüberfall vor allem an die Kinder von Kim Kardashian (35).

Die Schauspielerin ('Frida') kann mit dem Reality-Star ('Keeping Up with the Kardashians') gut mitfühlen, doch das Wichtigste für sie ist noch immer das Wohl des Nachwuchses. Als Kim zur Paris Fashion Week in der Stadt der Liebe war, wurde sie nämlich Opfer eines Raubes, wobei sie in das Badezimmer ihrer Hotelsuite eingesperrt und ihr Schmuck im Wert von einigen Millionen Dollar entwendet wurde. Anfänglich war noch unklar, ob die Kinder von Kim - Saint (1) und North (3) - mit in dem Zimmer waren, doch diese befanden sich glücklicherweise gut behütet bei Papa Kanye West (39, 'Famous') in New York.

"Ich weiß, es ist schrecklich, aber Gott sei Dank geht es Kim gut. Gott sei Dank geht es ihr gut. Das ist das einzige, was ich sagen kann, denn es hätte schlimmer ausgehen können", meinte Salma zu 'The Associated Press'.

Außerdem ist sie als Mutter froh, dass den Kindern von Kim und Kanye nichts zugestoßen ist und sie bei diesem "entsetzlichen" Vorfall nicht dabei gewesen sind. "Gott sei Dank war ihr kleines Mädchen [North] nicht da", fügte Salma hinzu. "Es ist entsetzlich, aber zumindest gibt es ein paar gute Dinge an der Geschichte. Ihr kleines Mädchen war nicht da und das ist gut."

Salma gab auch öffentlich bekannt, dass sie selbst wohl kein gutes Opfer für einen Raub darstellt, da sie nie mit so teurem Schmuck nach Paris reise. Die Schauspielerin, die mit ihrem milliardenschweren Ehemann François-Henri Pinault (54) in London lebt, erklärte: "Ich habe nicht so viel Schmuck in Paris. Ich liebe Paris, aber ich habe keinen Schmuck hier, weil ich hier nicht lebe", betonte Salma Hayek.

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