Sacha Baron Cohen: Borat war im Bett kein Vergnügen

Sacha Baron Cohen: Borat war im Bett kein Vergnügen
Sacha Baron Cohen und Isla Fisher © Cover Media

Sacha Baron Cohen (44) witzelte, dass Isla Fisher (40) den Sex mit seinem Alter Ego Borat am meisten verabscheute.

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Isla Fisher kennt sich aus

Der Schauspieler ist für seine umstrittenen Charaktere wie Ali G, Borat und Bruno bekannt, in die er nicht nur vor der Kamera schlüpfte, sondern sie teilweise auch zu Hause weiter spielte - sehr zum Leidwesen seiner Frau ('The Great Gatsby').

"Sie musste mit allen von ihnen schlafen, aber ich denke, dass sie Borat am wenigsten mochte", verriet Sacha dem 'People'-Magazin über seine Rolle als kasachischer Journalist. "Der beste war wahrscheinlich [der homosexuelle Modejournalist] Bruno wegen seiner persönlichen Hygiene. Bruno duschte, rasierte und wachste sich."

Das Interview gab der Komiker auf dem roten Teppich der BAFTAs, die am Sonntag [14. Februar] stattfanden. Bei der Preisverleihung überreichte er den Preis für die beste Schauspielerin. Als er die Nominierten auf der Bühne nannte, scherzte er über den Mangel an Vielseitigkeit in der Kategorie und verpasste der diesjährigen umstrittenen Oscarverleihung einen Seitenhieb. "Ich stimmte vor allem deshalb zu, bei dieser Preisverleihung aufzutreten, weil die BAFTAs keinerlei Diskrimierungen und Vorurteile zeigen, was bei den Oscars schändlicherweise der Fall ist. Ich bin sehr stolz darauf, dass die BAFTAs jedes Jahr darauf achten, dass eine der führenden nominierten Schauspielerinnen eine Dame von Stand ist … (Judi) Dench, (Maggie) Smith."

Als er anschließend die abwesende Brie Larson (26, 'Raum') als Gewinnerin nannte, fügte Sacha Baron Cohen hinzu, den Award der "besten weißen Schauspielerin" zu verleihen.

Cover Media

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