Sabia Boulahrouz möchte als Model Karriere machen

Sabia Boulahrouz
Sabia Boulahrouz hat einen genauen Plan für die Zukunft © picture alliance / AAPimages®/ B, AAPimages®/ Bender

Sabia Boulahrouz: "Ich habe getanzt, aber nicht an der Stange"

Nach ihrer Trennung von Rafael van der Vaart und ihrer Fehlgeburt im Herbst 2015 versucht Sabia Boulahrouz ihr Leben neu zu ordnen. Sie MUSS es neu ordnen, denn schließlich muss Sabia Geld verdienen. Ex-Mann Khalid Boulahrouz zahlt Unterhalt für die gemeinsamen Kinder und Rafael van der Vaart übernimmt vorerst noch die Miete für das Haus in dem die 37-Jährige mit ihren drei Kindern lebt.

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Ihren Lebensunterhalt muss Sabia nach der Trennung nun selbst verdienen und deshalb will sie nun wieder als Model durchstarten. „Scheinbar kann ich als fast 38-jährige Frau eine Karriere als Model starten. Das ist lustig und spannend, wie jede Frau liebe ich Mode. Erst jetzt, wo ich gebucht werde, merke ich, wer ich wirklich bin“, erzählt sie der niederländischen Zeitschrift ‚Linda‘.

Sabia träumt davon als Model durchzustarten, deshalb hatte sie sich bereits vor der Schwangerschaft in eine Modelkartei aufnehmen lassen. Sollte es mit der Modelkarriere nichts werden, wäre sich Sabia nicht zu schade wieder in einem ‚normalen‘ Job zu arbeiten, sagt sie. Schließlich habe sie auch etwas Richtiges gelernt: „Ich habe eine Ausbildung als Verwaltungsassistentin in audiovisuellen Medien. Ich habe das auch schon in drei früheren Interviews gesagt, aber es wurde nie geschrieben, wahrscheinlich, weil es nicht in das Bild von mir passt. Es ist auch nicht wahr, dass ich Pole-Tänzerin war, was ich überall gelesen habe. Ja, ich habe getanzt, aber nicht an der Stange. Ich arbeitete bei Universal Music, einer Plattenfirma, wo ich eine von drei Assistenten des Direktors war. Als die Hamburger Firma nach Berlin zog, hörte ich auf.“

Danach war sie nicht mehr gezwungen zu arbeiten, denn mit Khalid Boulahrouz hatte sie einen gut verdienen Fußballer an ihrer Seite. Und auch Rafael van der Vaart konnte der 37-Jährigen alles bieten. „Natürlich will ich auf eigenen Füßen stehen. Wenn es im Fernsehen oder als Model nicht klappt, fühle ich mich nicht zu schade, einen normalen Job anzunehmen. Obwohl: Ich muss einen Chef finden, der nichts dagegen hat, wenn zehn Paparazzi vor der Tür stehen. Aber ich kann auch bei Starbucks arbeiten.“

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