Sabia Boulahrouz: Ihr Ex Rafael van der Vaart habe sich das Kind gewünscht

Sabia Boulahrouz spricht über die Trennung von Rafael van der Vaart: "Die Kinder hatten große Verlustängste."
Zweieinhalb Jahre waren Sabia Boulahrouz und Rafael van der Vaart ein Paar. © Getty Images, Oliver Hardt

So geht es Sabia Boulahrouz nach der Trennung

Für Sabia Boulahrouz ist das kommende Weihnachtsfest wohl eines der schwierigsten, denn sie wird es hochschwanger gemeinsam mit ihren beiden anderen Kindern feiern – ohne Rafael van der Vaart, dem Vater ihres ungeborenen Kindes.

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Doch auch nach der Trennung lässt Sabia kein einziges schlechtes Wort über ihren Ex fallen. "Rafael ist wirklich ein guter Vater", erzählt sie im Interview mit der Zeitschrift 'Bunte'. "Ich denke, wenn das Kind da ist, wird er es sehen und Zeit mit ihm verbringen wollen. So kenne ich Rafael. Es war sein Wunsch, noch ein zweites Kind zu bekommen. Er ist ein Superpapa. Deshalb mache ich mir darüber eigentlich keine Sorgen, dass er das nicht auch für unser gemeinsames Kind sein wird."

Warum die Beziehung zerbrochen ist, kann sich Sabia allerdings bis heute nicht erklären. "Bei einer Beziehung, wo man das Gefühl hat, dass alles stimmt und alles intakt ist, kann man sich das eher weniger erklären", so die hochschwangere Sabia. Schon im Februar soll ihr viertes Kind auf die Welt kommen. Rafael werde nicht dabei sein. "Grundsätzlich bin ich die Mama und die Hauptbezugsperson", sagt sie. "Aber wann immer und so oft er möchte, kann Rafael kommen und sein Kind sehen."

Sabia Boulahrouz erwartet ihr viertes Kind
Sabia Boulahrouz erwartet im Februar ihr viertes Kind. © WENN.com, STB/HSS

Beinahe täglich müsse Sabia an die schmerzliche Trennung denken. Doch nicht nur für sie waren die letzten Monate alleine, begleitet von täglich neuen Schlagzeilen rund um ihre Schwangerschaft, eine schwere Zeit. Auch ihre Kinder, die fünfjährige Amaya und der vierjährige Daamin leiden unter der Trennung von Rafael van der Vaart und ihrer Mutter.

"Für sie zu begreifen, dass er nicht wiederkommt, ist nach wie vor schwierig. Dieses nicht verabschieden, nicht wirklich erklären, warum das so ist, das haben sie am Anfang auch überhaupt nicht verstanden und hatten dadurch sehr große Verlustängste. Das war einfach so. Und wenn ich sie in die Kita oder die Vorschule gebracht habe, haben sie sich nochmal festgeklammert und wollten nicht, dass ich dann weggehe", erzählt die 37-Jährige traurig.

Während ihr Babybauch bis vor wenigen Wochen noch gar nicht zu sehen war, trägt Sabia jetzt - wenige Wochen vor der Geburt - eine ordentliche Kugel vor sich her. Und inzwischen wird sie wohl auch die letzten Zweifler davon überzeugt haben, dass sie wirklich ein Baby erwartet.

Sabia versucht jetzt mit aller Kraft sich und ihren Kindern ein normales Leben zu ermöglichen. Vor allem konzentriert sie sich jetzt auf das ungeborene Kind, dass schon im Februar 2016 auf die Welt kommen soll.

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