Ryan Reynolds: Poker ist besser als Crystal Meth

Ryan Reynolds
Ryan Reynolds © Cover Media

Ryan Reynolds (38) hält Glücksspiel im Vergleich zu Crystal Meth immer noch für die bessere Alternative.

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Lehrreiche Dreharbeiten

Der Schauspieler ('Green Lantern') ist demnächst in 'Mississippi Grind' zu sehen, wo er den Pokerspieler Curtis darstellt. Um Zugang zu seiner Rolle zu bekommen, verbrachte der Ehemann von Blake Lively (27, 'Gossip Girl') einige Zeit mit echten Poker-Profis und fand heraus, was sie an dem Spiel so fasziniert.

"Ich habe etwas Interessantes über diese Welt erfahren. Ich bin ein 38-jähriger Mann, der in Hollywood arbeitet, ich kam mit einigen Drogen in Berührung und hier ist es dasselbe. Echte Hardcore-Spieler sind nicht süchtig danach, beim Spiel zu gewinnen; sie sind süchtig danach zu verlieren", stellte Ryan im Interview mit dem 'Details'-Magazin fest. "Weil man, wenn man an diesen Tischen sitzt, auf eine Serotonin-Achterbahnfahrt geht. Und wenn du einen Haufen Geld gewinnst, Junge, das fühlt sich gut an, wenn das Serotonin einsetzt! Du musst alles wieder verlieren, damit du diesen Serotonin-Rausch noch einmal erleben kannst. Du musst alles loswerden, damit du diesen unglaublichen Höhenflug erleben kannst."

Trotz der Gefahren, die zweifellos mit dem Glücksspiel einhergehen, findet Ryan es dennoch besser, als so manche andere Droge. "Einer der Typen, mit denen wir arbeiteten, hatte eine lange Drogenkarriere hinter sich und die Sache, die ihm das Leben rettete, war Poker. Er wird immer noch high, er kommt immer noch wieder runter. Das ist ein wirklich netter Ersatz dafür. Es wird dich nur nicht so umbringen, wie es mit Crystal Meth der Fall ist", erklärte der Amerikaner.

Glücklicherweise kann sich der Frauenschwarm aktuell aber auch noch mit weitaus schöneren Dingen auseinandersetzen: Im Dezember machte Blake Lively ihn nämlich zum ersten Mal zum Papa. Den Namen ihrer Tochter verrieten zwar bislang weder Ryan Reynolds noch Blake, er erklärte lediglich vor Kurzem, dass das Mädchen entgegen einiger Medienberichte nicht Violet heiße.

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