Ryan Reynolds: Geburt der Tochter veränderte alles

Ryan Reynolds (38) ist seit der Geburt seiner Tochter viel ruhiger geworden. Im Dezember des vergangenen Jahres wurden der Schauspieler ('The Voices') und seine Ehefrau Blake Lively (27, 'Gossip Girl') zum ersten Mal Eltern, als ihre Tochter James das Licht der Welt erblickte. Beide Darsteller sprachen in Interviews seitdem darüber, wie sehr sie die Mutter- bzw. Vaterschaft verändert habe. Insbesondere aus Ryan haben die väterlichen Pflichten einen anderen Menschen gemacht: "Ich wuchs in einem wahren Macho-Haushalt auf. Ich kann sehr hitzköpfig sein. Heutzutage lasse ich meinen Frust bei meiner Schauspielerei raus. Und ja, ich bin ruhiger, seit der Geburt meiner Tochter. Die Vaterschaft verändert einen. Man ist unglaublich müde, aber gleichzeitig könnte man Bäume ausreißen", berichtete er im Interview mit dem 'Jolie'-Magazin.

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Ein neuer Mensch

Ein krasser Szenenwechsel war für den frisch gebackenen Vater sicher auch seine Rolle in seinem neuesten Streifen 'The Voices', in dem er einen Serienmörder spielt. Obwohl diese Filmwelt nicht weiter entfernt von seiner Realität sein könnte, habe Ryan keine Probleme damit gehabt, in diesen gestörten Charakter zu schlüpfen. "Es gibt Studien, die zeigen, dass sogar die größten, positiven Veränderungen im Leben wenig Einfluss auf den Charakter haben. Ich bin noch immer der gleiche Mensch, der ich vorher war: Ein Schauspieler, der dankbar ist, wenn er Arbeit hat", fügte er hinzu.

Der Schauspieler gibt sein Bestes in seiner neuen Vaterrolle und unterstützt Blake, wo er nur kann. Nur die Geburt selbst hätte er nicht auf sich nehmen wollen: "Ich hätte jetzt gesagt, dass mich gezuckerte Cornflakes am Leben erhalten. Aber tatsächlich ist das wohl eher, ein Baby zu bekommen. Also, ich habe es ja nicht bekommen, das war meine Frau. Das wäre sehr hart für meinen Penis gewesen, wenn ich das hätte machen müssen", witzelte er unlängst gegen über dem 'Shortlist'-Magazin.

Cover Media

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