Ryan Gosling: "Regie führen ist nicht leicht"

Ryan Gosling (34) weiß nun, dass der Job des Regisseurs kein leichter ist. Der Hollywood-Star ('The Place Beyond the Pines') trat für den Fantasyfilm 'Lost River' erstmals hinter die Kamera und führte Regie, musste jedoch feststellen, dass diese Arbeit völlig neue Herausforderungen mit sich bringt.

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Eine echte Herausforderung

Im Interview mit der britischen Zeitung 'Metro' verriet Ryan: "Es war eine einzigartige Erfahrung für mich. Es hatte seine ganz eigene Dynamik. Ich habe das Gefühl, dass ich immer zwei Schritte zurücklag und versuchte mitzuhalten."

Für den Streifen heuerte der Kanadier Stars wie Matt Smith (32, 'Doctor Who'), Christina Hendricks (39, 'Mad Men') und seine eigene Lebensgefährtin Eva Mendes (41, 'Clear History') an, er selbst wollte aber keine der Rollen übernehmen.

"Es gibt Leute, die führen selbst Regie und lassen es leicht aussehen - aber das ist es nicht", betonte Ryan Gosling. "Ich weiß nicht, wie sie es anstellen, weil mir Regie führen nicht leicht fällt. Mir reichte es schon, als Regisseur an dem Film zu arbeiten. Es stand für mich außer Frage mitzuspielen."

Trotzdem machte es ihm Spaß, seine Kollegen an die Hand zu nehmen und ihnen als der Macher des Films zur Seite zu stehen. "Man will mit Menschen arbeiten, die einem am Herzen liegen. Sie wachsen dir ans Herz und man möchte, dass sie ihr Bestes geben, und ihnen zeigen, was man an ihnen großartig findet", schwärmte der Regie-Newcomer.

Cover Media

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