Ryan Gosling klagt über rüde Filmkritiker

Ryan Gosling klagt über rüde Filmkritiker
Unter Beschuss: Ryan Gosling beim Foto-Call zu seinem Film "Lost River" in Cannes © Joel Ryan/Invision/AP

Ryan Gosling ("The Place Beyond The Pines") hat mit seinen 34 Jahren die magische 30er-Grenze überschritten - trotzdem ist er noch in einem mehr oder minder süßen Übergangsstadium und gilt weiterhin als Frauenschwarm. Für den ganz großen Wurf als Profi auf dem Regiestuhl reicht es aber noch nicht. Goslings Film "Lost River" wurde in Cannes ausgebuht. Der Gescholtene selbst sieht sich aber schon einen Schritt weiter, wie er jetzt der "Grazia" in einem Interview verraten hat: als gefestigten Familienvater und eigentlich zu Unrecht gescholtenen Regisseur.

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Buhrufe für "Lost River"

"Cannes war eine merkwürdige Erfahrung", sagte der 34-Jährige dem Magazin. "Plötzlich trug ich einen Smoking und saß zwischen etwa 1000 Zuschauern im gigantischen Saal des Filmpalais. Wie die reagierten, konnte ich leider nicht beeinflussen." Wie das Publikum hätte reagieren sollen, das wusste Gosling aber: "Ich finde, die Kritiker sind etwas zu hart mit dem Film umgesprungen und haben zum Beispiel komplett ausgeblendet, wie toll im Grunde meine Darsteller darin spielen."


"Sie ist die richtige Frau"

Immerhin läuft es privat richtig gut für den Star, wie er weiter erzählte. Besonders happy ist Gosling nach eigenen Angaben über Tochter Esmeralda. "Offen gestanden hatte ich ja schon lange mit dem Gedanken gespielt, eine Familie zu gründen. Ich liebe Kinder. Und Vater zu sein, ist einfach genial." Umso mehr, wenn man die passende Mutter für die Kinder an seiner Seite hat: "Ich bin heilfroh, dass ich die richtige Frau gefunden habe", schwärmte Gosling in dem Gespräch über Partnerin Eva Mendes (41, "Last Night").

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