Russell Crowe: Du wirst besser, Papa!

Russell Crowe
Russell Crowe © Cover Media

Russell Crowe (49) bekam nun auch die Bestätigung seiner Söhne, ein guter Schauspieler zu sein.

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Stolze Kinder

Die Kinder des Hollywoodstars ('Gladiator') waren allerdings "todunglücklich", als sie ihren Papa nicht am 'Noah'-Set besuchen konnten - da war nämlich jemand ganz spezielles.

Der Leinwandheld verkörpert den Hauptdarsteller in dem Bibel-Epos, in dem auch Stars wie Anthony Hopkins (76, 'Das Schweigen der Lämmer'), Jennifer Connelly (43, 'A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn') oder auch Ray Winstone (57, 'Departed - Unter Feinden') zu sehen sind. Und natürlich: Emma Watson (23, 'The Bling Ring'). Das freute besonders Crowes Söhne Charles (10) und Tennyson (7). Die Jungs waren ganz aus dem Häuschen, als sie Wind davon bekamen, dass ihr berühmter Papa mit dem 'Harry Potter'-Star arbeiten wird. "Einmal sollten sie mit mir ans Set kommen, aber dann haben sich ihre Pläne geändert. Sie kamen nicht und waren einfach todunglücklich", verriet der neuseeländisch-australische Darsteller in der Radiosendung 'The Kyle and Jackie O Show'. Mit der Schauspielerin zu arbeiten hätte auf seine Kids nämlich mächtig Eindruck gemacht. "Es macht mich in ihren Augen um einiges besser, dass ich mit jemandem wie Hermine gearbeitet habe."

Doch leider sind die Kinder des Hollywoodstars nicht von all seinen Kinofilmen fasziniert. Er versuchte einmal, ihnen 'Gladiator' zu zeigen - wofür er den Oscar bekam - doch Tennyson behauptete, dass dies "der deprimierendste Film sei, der je gemacht wurde". Die Auszeichnung interessierte den Sohn herzlich wenig. "Er fing einfach zu weinen und zu schreien an, dass ich ihn ausmachen soll", lachte der Schauspieler.

Über die vergangenen Tage besuchten Crowe und seine Co-Stars aus 'Noah' Premieren am laufenden Band. Gestern Abend ging es für die Besetzung nach London und der Darsteller sprach darüber, dass er sich wegen der Bibel-Geschichte anfangs viel anhören musste. Deswegen freut er sich jetzt besonders über die positive Resonanz. "Es ist speziell, dank der zwölf bis 14 Monate, die voll von Kritik waren … Es ist schön, dass die Leute ihn jetzt anschauen und sehen, wie respektvoll der Film ist und dass sie fühlen, wie intensiv die Erfahrung war", befand Russell Crowe.

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