Russell Brand will eine Revolution

Russell Brand
Russell Brand © Cover Media

Russell Brand (39) möchte Revolutionsführer werden.

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Ohne seine Fans zu vergraulen

Der Darsteller ('Männertrip') mag mittlerweile einige Hollywooderfolge vorweisen können, aber das bedeutet nicht, dass er seiner britischen Heimat nicht nach wie vor sehr verbunden ist. Derzeit möchte er die Regierung zum Umdenken bewegen. Seine Ansichten über die heutige Gesellschaft stellt er in seinem neuen Buch 'Revolution' vor. "Organisierter Ungehorsam ist der Weg, um Dinge zu ändern. Wenn man seine Council Tax [eine besondere Steuerart in Großbritannien, die sich nach dem Wohnort richtet] für zu hoch hält und sie nicht zahlen will, sollte man sich überlegen, ob es anderen in derselben Straße oder in demselben Haus nicht genauso geht. Klopft an ein paar Türen und sagt: 'Ich finde nicht, dass wir so viel Council Tax zahlen sollten, wenn sie [die Regierung] beim sozialen Wohnungsbau spart. Warum zahlen wir nicht einfach alle nicht?' Wie der große Eminem mal sagte: 'Wenn du fühlst, was ich fühle - ich habe das Gegengift.'"

Vergangene Woche sprach der Frauenschwarm in New York vor Anhängern der Occupy-Bewegung und versprach, dass die Einnahmen seines Buches dazu genutzt würden, Firmen zu gründen, die nicht auf Profit aus sind, sondern die Gesellschaft repräsentieren sollen. Bei aller Leidenschaft für die Politik, hat der Exmann von Katy Perry (29, 'Dark Horse') aber auch Angst, seine Fans zu verlieren, die ihn für seinen einzigartigen Humor und seine respektlosen Comedy-Shows lieben: "Ich habe einige Sorgen, weil ich ein Komiker bin und nicht möchte, dass dies zu einem trockenen, bürokratischen Fausthieb wird - es sei denn, das ist ein analer. Aber ich möchte dazu beitragen, dass die Leute sich miteinander verbunden fühlen. Ich denke außerdem, dass dies spaßig werden wird. Letzten Endes muss ich einfach hoffen, dass es eine signifikante Anzahl von Menschen gibt, die so fühlen, wie ich fühle", erklärte Russell Brand.

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