Rupert Grint: Der Kuss mit Emma Watson in 'Harry Potter' ist ihm immer noch unangenehm

Rupert Grint kriegt immer noch Gänsehaut
Rupert Grint © Cover Media

Rupert Grint (27) kommt scheinbar nicht darüber hinweg, dass er seine enge Freundin Emma Watson (25) küssen musste.

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Kuss mit Emma Watson

Fans der 'Harry Potter'-Saga erinnern sich noch gut an diesen Moment, in dem Ron und Hermine ihren Gefühlen nachgeben und sich endlich küssen. Für die beiden Schauspieler war diese Szene nicht leicht zu drehen, schließlich kannten sie sich zu diesem Zeitpunkt schon mehrere Jahre und fühlten sich eher wie Bruder und Schwester, nicht wie Verliebte. Doch es half nichts: Der Kuss musste sein.

Obwohl 'Die Heiligtümer des Todes, Teil 2' nun schon über vier Jahre zurückliegt, wird Rupert immer wieder auf diesen Kuss angesprochen. Dabei betont er stets, wie seltsam es war, seine gute Freundin zu küssen.

"Ich schaue mir diese Szene niemals an", seufzte der Star jetzt im Interview mit 'People'. "Ich kenne Emma seitdem sie neun Jahre alt war und wir hatten diese geschwisterliche Beziehung ... Der Kuss fühlte sich einfach nicht real an. Ich weiß noch, wie ihr Gesicht immer näher und näher kam, oh mein Gott. Abgesehen davon kann ich mich an nichts erinnern."

Ein Glück hatte der Mädchenschwarm: Er und Emma konnten die Szene schon beim ersten Mal so überzeugend spielen, dass sie sie nicht immer wieder und wieder drehen mussten.

Emma Watson stand zweimal vor der Herausforderung, einem guten Freund näher zu kommen: In 'Die Heiligtümer des Todes' hat Ron nämlich eine Vision, in der sich Hermine und Harry (gespielt von Daniel Radcliffe, 26) küssen. Beide Aufgaben meisterte sie zwar mit Bravour, allerdings nicht ohne sich vorher überwinden zu müssen.

"Ich musste mich immer daran erinnern: 'Ich bin eine Schauspielerin, ich bin Hermine, das ist eine Rolle.' Aber es war ziemlich schwierig. Wir haben so viel gemeinsam erlebt. Sie sind wie meine Brüder", sagte die frühere Kollegin von Rupert Grint nach dem Dreh der Presse.

Cover Media

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